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des Ortsverband Schwanstetten

Antrag zu einer Abstandsregelung der P 53 „Juraleitung“

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Antrag mit der SPD-Fraktion zur Satzung über Werbeanlagen für den Bereich des "Dorfladens" Schwanstetten

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Wolfgang Scharpff wieder als 2. Bürgermeister gewählt

In der konstituierenden Sitzung des Marktgemeinderats am Dienstag, 05.Mai 2020, wurde Wolfgang Scharpff für weitere sechs Jahre zum 2. Bürgermeister der Marktgemeinde Schwanstetten gewählt.

Von Mai 2014 bis April 2020, war er bereits 2. Bürgermeister im Markt Schwanstetten und damit der erste GRÜNE Bürgermeister im Landkreis Roth.

Bei der Wahl bekam Wolfgang Scharpff (GRÜNE) 11 Stimmern, Harald Bengsch (CSU) 7 Stimmen und Ron Gürtler (FW) 3 Stimmen.

Zu Beginn der Sitzung wurden neun scheidenden Gemeinderät*innen vom 1. Bürgermeister Robert Pfann verabschiedet. Mit Harald Rödl verliert die GRÜNE Gemeinderatsfraktion einen engagierten Mitstreiter, welcher von Oktober 2018 bis April 2020 als „Nachrücker“ im Gemeinderat war.

Im Anschluss an die Verabschiedung wurden die neuen Marktgemeinderät*innen vereidigt. Wir freuen uns, dass mit unseren zwei neuen Marktgemeinderätinnen Petra Engelhard und Petra Ilgenfritz die GRÜNE Gemeinderatsfraktion jetzt mit vier GRÜNE Gemeinderät*innen im Gemeinderat von Schwanstetten vertreten sind.

(Mehr Informationen zur GRÜNEN Gemeinderatsfraktion finden Sie hier)

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Zum 7. Grünkohlessen

(Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur vollständigen Rede von Jürgen Trittin)

Grüner „Gründungsvater“ beim Grünkohlessen

Foto: Andreas Hahn

In Schwanstetten sorgte Ex-Minister JÜRGEN TRITTIN für einen vollen Saal.

Schwabacher Taglatt, 09.03.2020


VON ANDREAS HAHN SCHWANSTETTEN. Jürgen Trittin, früherer Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, war beim traditionellen Grünkohlessen der Schwanstettener Grünen Hauptredner.


Zweiter Bürgermeister Wolfgang Scharpff übernahm die Vorstellung. Trittin war bereits bei der Gründung der Grünen 1980 dabei. „Somit gehört er zu den Gründungsvätern“, so Wolfgang Scharpff. Er zitierte verschiedene Aussagen über Jürgen Trittin. Diese beschreiben ihn unter anderem als fleißig, fachlich kompetent, staatsmännisch, aber auch als provokativ.

Durchaus provokative Elemente enthielt auch Trittins Rede. Der Fasching war zwar vorbei, doch stellte er einige Parallelen zwischen dem Karneval und der aktuellen politischen Geschehnissen her.

„Schon vor Aschermittwoch war für Annegret Kramp-Karrenbauer alles vorbei gewesen, als sie ihren Rücktritt vom CDU-Vorsitz ankündigte“, sagte Trittin. Jetzt mache sich ein Dreigestirn aus Nordrhein-Westfalen auf, ihre Nachfolge anzutreten.

Auch global sieht Trittin ein „närrischen Dreigestirn“: Donald Trump, Vladimir Putin und Xi Jinping. Auch kritisierte er die Haltung der NATO gegenüber der Türkei. Präsident Erdogan intervenierte in Syrien unter Missachtung internationalen Rechts, und auf den Rücken geflüchteter Menschen versuche er, Europa zu erpressen. Damit Europa jedoch zum globalen Spieler und nicht zum globalen Spielball wird, sei eine europäische Außenpolitik die Voraussetzung. Als wichtige Voraussetzung nannte Jürgen Trittin ein gutes deutsch-französisches Verhältnis aus. Zum Klimawandel erklärte er, dass Deutschland einen schnelleren Kohleausstieg brauche. „Das Land muss vom Wollen zum Machen kommen.“ Das gehe jedoch nur, wenn die Grünen in die Verantwortung kämmen.

Trittin erhielt großen Applaus und trug sich außerdem in das Gästebuch des Marktes Schwanstetten ein.

Copyright (c) 2020 Verlag Nuernberger Presse, Ausgabe 09.03.2020
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(Mit einem Klick auf den Text gelangen Sie zur vollständigen Rede)

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Wir waren dabei

Pol. Aschermittwoch der GRÜNEN in Landshut

Worte zum Jahresende im Gemeinderat

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Uwe Kekeritz, dritter von rechts, mit den fünf Spitzenkandidat*innen der GRÜNEN Gemeinderatsliste

(Mit einem Klick auf die Überschrift gelangen Sie zum vollständigen Text)

Schwanstetten wird Fair Trade Kommune. So folgte Uwe Kekeritz, Mitglied des Bundestages, gerne der Einladung des Ortsverbandes der GRÜNEN in Schwanstetten und referierte vor einem interessierten Publikum über die Möglichkeiten nach ökologischen, sozialen und menschenrechtlichen Kriterien auch auf Gemeindeebene zu handeln.

Uwe Kekeritz beschäftigt sich seit 2009 mit dem Thema, u.a. als stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, sowie Sprecher für Entwicklungspolitik der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN. In seinem kurzweiligen und äußerst informativen Vortrag, stellte er die heutigen Handelsbeziehungen mit den Ländern der sogenannten Dritten Welt in einen historischen Zusammenhang.

...

Was bedeutet dies nun für Schwanstetten?

...

Warum ist es so wichtig, dass auch wir uns beteiligen?

...

Wie kann nun dieses Fair Trade Gedanke sinnvoll umgesetzt werden?

...

Wie dies gelingt?

...

   Mehr »

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Radtour mit Stefan Schmidt, MdB, entlang der geplanten Juratrasse P53 durch das Gemeindegebiet von Schwanstetten

Mit Stefan Schmidt, GRÜNES Mitglied des Bundestags, auf dem Fahrrad unterwegs.

Stefan Schmidt, MdB, besuchte den GRÜNEN Ortsverband in Schwanstetten. Zwei Veranstaltungen standen an diesem Tag auf dem Programm.

Zu einer Radtour entlang der geplanten P53 - Juratrasse durch das Gemeindegebiet von Schwanstetten und zu einem Vortrag zum Thema: Kommunalfinanzen, Brennpunkt Wohnungsbau.

Eine Gruppe von Radfahrern holte Stefan Schmidt in Schwabach vom Bahnhof ab. Nach der kurzen Begrüßung durch den Ortsvorstand Wolfgang Scharpff ging es auf dem Radweg nach Rednitzhembach.

Den ersten Halt machte die Gruppe bei der „Kahnfahrt Rednitzhembach, Zwischen den Brücken“. Hier erklärte Mario Engelhardt die Wässerwiesennutzung im Rednitztal und den möglichen negativen Einfluss der bis zu 20m x 20m großen Fundamente der Masten der geplanten P53 – Juraleitung im Rednitztal.

Weiter ging es, ein Stück entlang den Kunstweg Rednitzhembach, welcher durch die Juraleitung P53, nach den jetzigen Planungsüberlegungen, etwa bei dem Kunstwerk „Die Welle“, in Richtung Gewerbegebiet Süd, überspannt wird. „Hier könnte ein zusätzliches neues Kunstwerk entstehen: Ein ca. 70m hoher und 35m breiter Gittermast“, erklärte Wolfgang Scharpff der Radlergruppe.

Vom Kunstweg ging es weiter an den Main-Donau-Kanal. Auf der Höhe vom Märzenbecherwald in der Soos machte die Gruppe den nächsten Halt. Hier könnte die Stromtrasse einen Rodungsstreifen von bis zu 80m erfordern, was voraussichtlich das „AUS“ für den Märzenbecherwald bedeutet.

Bei der Pause in der Linde in Mittelhembach übergab M. Engelhardt, Sprecher der Bürgerinitiative P53 – Schwanstetten, MdB Schmidt zwei Schreiben der Bürgerinitiative, für die „Große Politik in Berlin“. Im einen Schreiben fordert die Bürgerinitiative die gesetzliche Verankerung eines Mindestabstands von 400 m von jeder Wohnbebauung. Das zweite Schreiben enthält den Antrag auf Überprüfung der Notwendigkeit der Juraleitung P53. Stefan Schmidt versprach die Weitergabe und Bearbeitung der Forderungen aus Schwanstetten in der GRÜNEN Bundestagsfraktion.

Nach Mittelhembach ging es weiter zur Dirt-Bike-Bahn zwischen Mittelhembach und Schwand. Von der Schleuse Leerstetten kommend würden hier die Felder überquert und der Wald zwischen Leerstetten und Harm wieder mit einer bis zu 80m breiten Schneise Richtung Harmer Moos, vorbei am neuen Wohngebiet „An den drei Linden“ durchschnitten oder mit deutlich über 75m hohen Masten überspannt.

Vom neuen Aussiedlerhof am Weg zwischen Harm und Leerstetten aus, kann man sich den Verlauf der neuen 380.000 Volt Höchstspannungsleitung, dicht am Aussiedlerhof Eichenbühl 1 vorbei, bis zur bestehenden 110.000 Volt Trasse beim Kaufland sehr gut vorstellen. In diesem Bereich wird der Bestand der Wiesenbrüter wie Kiebitz, Rebhuhn und Feldlerche durch die P53 – Juraleitung gefährdet.

Insgesamt wird nach dieser Planung die Starkstromtrasse ca. 3,8km Bannwald allein im Gemeindegebiet von Schwanstetten durchschneiden oder überspannen.

 

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Stefan Schmidt, MdB, war in Schwanstetten zu Gast

Er sprach zum Thema:
KOMMUNALFINANZEN, Brennpunkt: Wohnungsbau

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Faire Kommune

Bezirkskandidat von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, Mario Engelhardt lud zum Thema „faire Kommune“ nach Schwanstetten ein. Als begleitetende Unterstützer konnten Uwe Kekeritz , Bundestagsabgeordneter und Obmann des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der 2. Bgm. Schwanstettens Wolfgang Scharpff, gewonnen werden.

Als erste Station stand ein Gespräch mit dem 1. Bürgermeister Robert Pfann an. Hier konnten die 3 Grünen die Grundlagen einer „fairen Kommune“ darstellen. Im Detail sollte der Marktgemeinderat in einem Ratsbeschluss den Willen kundtun, an der Kampagne „Fairtrade-Towns“ teilzunehmen. Für den Markt Schwanstetten bedeutet das, dass bei allen Gemeinderats- und Ausschuss-Sitzungen sowie im Bereich des Bürgermeisterbüros mindestens ein Getränk aus fairem Handel zu verwenden (z.B. Saft, Kaffee, Tee, … ) und wenn benötigt mindestens ein weiteres Produkt (z.B. Keks, Chips, … ) anzubieten ist

Im weiteren würde die Gemeinde sich bei Ausschreibungen, soweit möglich, zum „fairen Handel“ bekennen und dies berücksichtigen.

Wenn im Gemeinderat beschlossen wird, dass der Markt Schwanstetten anstrebt „Fairtrade-Town“ zu werden, ist im weiteren Verlauf eine Steuerungsgruppe zu bilden, die aus einem Mitglied der Kommune z. B. einem Bürgermeister, Mitgliedern des Marktgemeinderates, Vertretern der Gastronomie und Einzelhändler besteht.

Im Anschluss an das aufschlussreiche Gespräch hat sich Uwe Kekeritz, Mitglied des Bundestages der Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN, ins „Goldene Buch“ des Markt Schwanstetten eingetragen.

Uwe Kekeritz beim Eintrag ins „Goldene Buch“ vom Markt Schwanstetten

Als zweiten Anlaufpunkt der Werbetour durch Schwanstetten wurden die „Drei Grünen“ beim Hotel und Gasthaus „Der Schwan“ im Ortsteil Schwand von Frau Lehmann herzlich begrüßt. Bei sehr gutem regional fränkischen „Schäufele“, wurde die Idee an die Inhaberin des bereits seit 5 Jahren erfolgreich bestehenden Gastronomiebetriebes weitergegeben. Im Gespräch mit Frau Lehmann, wurde sehr deutlich, dass Qualität und regionale Auswahl der Produkte ein nicht zu vernachlässigender Faktor für ein in die Zukunft ausgerichtetes Gastronomiekonzept ist. Kekeritz erläuterte die Möglichkeiten „Faire Produkte“ und die regionalen Schiene als sich gegenseitig unterstützende Faktoren zu sehen. Selbst der vermutete Kostenfaktor, stellt sich in der Praxis weniger drastisch dar als vermutet. Unsere Verantwortung gegenüber den Entwicklungsländern sollten wir als Gesellschaft nicht vernachlässigen und gerecht werden. Deshalb gibt es bereits mit dem Fairhandelszentrum in Langquaid bei Passau, einen kompetenten Partner zur Auswahl und Belieferung mit „Fair gehandelter Ware“.

Im Dorfladen

Als potentiellen Partner im Lebensmittelbereich, wurde der in Leerstetten befindliche Dorfladen „Unser Markt“ besucht. Unter der neuen ehrenamtlichen Geschäftsführung von Kathi Alvares und Christina Stegbauer, werden bereits alle für ein Einzelhandelsgeschäft erforderlichen Kriterien erfüllt. Mit Ware aus dem bereits benannten Fairhandelszentrum (GePa) und Produkten der engagierten Monika Dandemoraju aus Wendelstein mit Ihren „natürlich gut“ Gewürzmischungen und Tees, steht den Kunden ein breites Sortiment zur Auswahl.
Ergänzend hierzu wird im Dorfladen bereits Fairer Kaffee ausgeschenkt.

Zum Abschluss des Besuches konnte ein zufriedenes und hoffnungsvolles Resümee gezogen werden. Eine Anerkennung der Marktgemeinde Schwanstetten als „Fairtrade-Town“ wird möglich sein!

 

 

 

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