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des Ortsverband Schwanstetten

Worte zum Jahresende im Gemeinderat

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Uwe Kekeritz, dritter von rechts, mit den fünf Spitzenkandidat*innen der GRÜNEN Gemeinderatsliste

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Schwanstetten wird Fair Trade Kommune. So folgte Uwe Kekeritz, Mitglied des Bundestages, gerne der Einladung des Ortsverbandes der GRÜNEN in Schwanstetten und referierte vor einem interessierten Publikum über die Möglichkeiten nach ökologischen, sozialen und menschenrechtlichen Kriterien auch auf Gemeindeebene zu handeln.

Uwe Kekeritz beschäftigt sich seit 2009 mit dem Thema, u.a. als stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, sowie Sprecher für Entwicklungspolitik der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN. In seinem kurzweiligen und äußerst informativen Vortrag, stellte er die heutigen Handelsbeziehungen mit den Ländern der sogenannten Dritten Welt in einen historischen Zusammenhang.

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Was bedeutet dies nun für Schwanstetten?

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Warum ist es so wichtig, dass auch wir uns beteiligen?

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Wie kann nun dieses Fair Trade Gedanke sinnvoll umgesetzt werden?

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Wie dies gelingt?

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Eine starke Liste für Schwanstetten

Ein bunter Mix an motivierten Bürger*innen stellt sich im März 2020 für die Liste der Bündnis 90 / Die GRÜNEN zur Marktgemeindewahl.

Bereits zum dritten Mal tritt Bündnis 90 / Die GRÜNEN in Schwanstetten zur Kommunalwahl an.

 

Bei der Aufstellungsveranstaltung stellten sich die Kandidat*innen mit einem kurzen Statement den Anwesenden vor.

Einstimmig wurde Wolfgang Scharpff, der derzeitige zweite Bürgermeister der Gemeinde, auf Listenplatz eins bestimmt. Seine Schwerpunkte sind neben der Energiepolitik auch der öffentliche Nahverkehr.

Petra Ilgenfritz, eine der fünf ‚Neu-Grünen‘ im Ortsverband, möchte sich mit den Themen Jugend und interkulturelles Zusammenleben in Schwanstetten einbringen.

Mario Engelhardt kandidiert für eine zweite Amtszeit als Marktgemeinderat und möchte seine bisherigen Themen, Klimanotstand, kommunaler Wohnungsbau und eine transparente Gemeinde weiter verfolgen.

Petra Engelhardt setzt ihre Schwerpunkte auf Bildung und Nachhaltigkeit in den verschiedenen Bereichen der Gemeinde.

Harald Rödl tritt für ein Schwanstetten in einer intakten Natur, mit einer Gesellschaft die von einem Füreinander und Miteinander geprägt ist, ein.

Monika Siebert-Vogt setzt sich für Klima- und Umweltschutz, sowie soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft ein.

Heiko Kohrt möchte ein grünes, lebenswertes Schwanstetten für Familien erhalten.

Miriam Vogt, die jüngste Kandidatin auf der Liste, möchte ihre Generation zum Mitmachen anregen, sich für eine soziale Gesellschaft in einer intakten Umwelt zu engagieren.

 

Das landesweite Motto der GRÜNEN in dem bevorstehenden Kommunalwahlkampf „Weil wir hier leben!“ ist Motivation für alle Kandidat*innen in Schwanstetten.

Radtour mit Stefan Schmidt, MdB, entlang der geplanten Juratrasse P53 durch das Gemeindegebiet von Schwanstetten

Mit Stefan Schmidt, GRÜNES Mitglied des Bundestags, auf dem Fahrrad unterwegs.

Stefan Schmidt, MdB, besuchte den GRÜNEN Ortsverband in Schwanstetten. Zwei Veranstaltungen standen an diesem Tag auf dem Programm.

Zu einer Radtour entlang der geplanten P53 - Juratrasse durch das Gemeindegebiet von Schwanstetten und zu einem Vortrag zum Thema: Kommunalfinanzen, Brennpunkt Wohnungsbau.

Eine Gruppe von Radfahrern holte Stefan Schmidt in Schwabach vom Bahnhof ab. Nach der kurzen Begrüßung durch den Ortsvorstand Wolfgang Scharpff ging es auf dem Radweg nach Rednitzhembach.

Den ersten Halt machte die Gruppe bei der „Kahnfahrt Rednitzhembach, Zwischen den Brücken“. Hier erklärte Mario Engelhardt die Wässerwiesennutzung im Rednitztal und den möglichen negativen Einfluss der bis zu 20m x 20m großen Fundamente der Masten der geplanten P53 – Juraleitung im Rednitztal.

Weiter ging es, ein Stück entlang den Kunstweg Rednitzhembach, welcher durch die Juraleitung P53, nach den jetzigen Planungsüberlegungen, etwa bei dem Kunstwerk „Die Welle“, in Richtung Gewerbegebiet Süd, überspannt wird. „Hier könnte ein zusätzliches neues Kunstwerk entstehen: Ein ca. 70m hoher und 35m breiter Gittermast“, erklärte Wolfgang Scharpff der Radlergruppe.

Vom Kunstweg ging es weiter an den Main-Donau-Kanal. Auf der Höhe vom Märzenbecherwald in der Soos machte die Gruppe den nächsten Halt. Hier könnte die Stromtrasse einen Rodungsstreifen von bis zu 80m erfordern, was voraussichtlich das „AUS“ für den Märzenbecherwald bedeutet.

Bei der Pause in der Linde in Mittelhembach übergab M. Engelhardt, Sprecher der Bürgerinitiative P53 – Schwanstetten, MdB Schmidt zwei Schreiben der Bürgerinitiative, für die „Große Politik in Berlin“. Im einen Schreiben fordert die Bürgerinitiative die gesetzliche Verankerung eines Mindestabstands von 400 m von jeder Wohnbebauung. Das zweite Schreiben enthält den Antrag auf Überprüfung der Notwendigkeit der Juraleitung P53. Stefan Schmidt versprach die Weitergabe und Bearbeitung der Forderungen aus Schwanstetten in der GRÜNEN Bundestagsfraktion.

Nach Mittelhembach ging es weiter zur Dirt-Bike-Bahn zwischen Mittelhembach und Schwand. Von der Schleuse Leerstetten kommend würden hier die Felder überquert und der Wald zwischen Leerstetten und Harm wieder mit einer bis zu 80m breiten Schneise Richtung Harmer Moos, vorbei am neuen Wohngebiet „An den drei Linden“ durchschnitten oder mit deutlich über 75m hohen Masten überspannt.

Vom neuen Aussiedlerhof am Weg zwischen Harm und Leerstetten aus, kann man sich den Verlauf der neuen 380.000 Volt Höchstspannungsleitung, dicht am Aussiedlerhof Eichenbühl 1 vorbei, bis zur bestehenden 110.000 Volt Trasse beim Kaufland sehr gut vorstellen. In diesem Bereich wird der Bestand der Wiesenbrüter wie Kiebitz, Rebhuhn und Feldlerche durch die P53 – Juraleitung gefährdet.

Insgesamt wird nach dieser Planung die Starkstromtrasse ca. 3,8km Bannwald allein im Gemeindegebiet von Schwanstetten durchschneiden oder überspannen.

 

Stefan Schmidt, MdB, war in Schwanstetten zu Gast

Er sprach zum Thema:
KOMMUNALFINANZEN, Brennpunkt: Wohnungsbau

Der neue Ortsvorstand

Von links: OV-Sprecher Wolfgang Scharpff, Kassiererin: Theresia Fehlauer, OV-Sprecher Mario Engelhardt, , Beisitzer Andreas Aicher, Beisitzer Jörg Braun

Drei GRÜNE Anträge in der Juni-Sitzung des Marktgemeinderats (Kopie 1)

Antrag : Die Marktgemeinde Schwanstetten ruft den „Klimanotstand“für sich aus!
Antrag auf Gründung einer kommunalen Wohnungs(bau)- und Immobilien(verwaltungs) GmbH
Antrag zum Wochenendgebiet

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Die drei Anträge wurden in der Gemeinderatssitzung am 26.11.2019 behandelt.

TOP 3: Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf Gründung einer Wohnungs(bau)- und Immobilien(verwaltungs) GmbH

TOP 4: Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN auf Ausrufung des "Klimanotstandes" in Schwanstetten

TOP 9: Berichte der Verwaltung, 3 Punkt

Siehe auch:
buergerinfo-schwanstetten.de/to0040.php

 

 

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Ekin Deligöz, MdB, zu Gast in Schwanstetten

Von links: OV-Sprecher Mario Engelhardt, MdB Ekin Deligöz, OV-Sprecher Wolfgang Scharpff

„Mehr Europa wagen - Grüne Ideen für eine gemeinsame Zukunft“

 

SCHWANSTETTEN - Ekin Deligöz, MdB, war auf Einladung des Ortsverbands der GRÜNEN in Schwanstetten zu einem Vortrag zum Thema „Mehr Europa wagen  -  Grüne Ideen für eine gemeinsame Zukunft“  zu Gast.

Ortsvereinssprecher Mario Engelhardt begrüßte alle anwesenden Gäste, darunter besonders den 2. Bürgermeister und Kreisrat Wolfgang Scharpff, die Kreisrätin Dr. Ursula Burkhardt, Gemeinderat Harald Rödl und den stellvertretenden Vorsitzenden des LBV (Landesbund für Vogelschutz) Kreisgruppe Roth-Schwabach, Hubertus Scholz.

Dann stellte er die Referentin Ekin Deligöz vor: Geboren in Tokat/Türkei kam sie mit acht Jahren nach Deutschland. Seit 1979 die Diplom Verwaltungswissenschaftlerin deutsche Staatsbürgerin und seit 1998 ist sie Mitglied des Bundestages im Haushaltsausschuss, Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Obfrau des Rechnungsprüfungsausschusses und Vorsitzende der Bayrischen Grünen im Bundestag.

Aufgrund der Biografie von Ekin Deligözals entwickelte sich schnell eine lebhafte Diskussion zum Thema Integration. Die Referentin betonte in ihrem Vortrag, dass sie die Europawahl als Schicksalswahl sehe, vor allem im Hinblick auf die erstarkten rechtsnationalen Parteien. Sie unterstrich, dass nur mit den Grünen eine fortschrittliche Politik möglich sei und verdeutlichte dies mit Beispielen aus Energie- und Verkehrspolitik. Ein besonderes Augenmerk richtete Sie auf soziale Mindeststandarts wie z. B. einen den Ländern Europas angepassten Mindestlohn. Die Aufgabe der Politik sei es, die Lage richtig zu analysieren, die richtigen Antworten zu finden und dann die Menschen von diesen Antworten zu überzeugen.

Ein angeregter Meinungsaustausch unter anderem zu den Themen Landwirtschaft, Klimaschutz, Subvention von Plastik, Fleischkonsum und Verkehr beendete den interessanten und informativen Abend.

 

Pressemitteilung zu 2 Anträgen der GRÜNEN Gemeinderatsfraktion Schwanstetten

Heute hat die GRÜNE Gemeinderatsfraktion in Schwanstetten zwei Anträge zu dem GRÜNEN Ur-Thema "Umwelt" bei der Gemeindeverwaltung eingereicht.

Das Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ vom 31.01. bis 13.02.2019 fand in der Marktgemeinde Schwanstetten sehr große und gute Resonanz. Nun sollen in der Marktgemeinde auch Taten folgen.

Mit den beiden Anträgen

·                     „Artenvielfalt erhöhen – Insektensterben stoppen“

Anlegen von Blühstreifen bzw. Blühflächen auf kommunalen Grünflächen.

und

·                     „Unversiegelte Vegetationsflächen gärtnerisch anlegen“

wollen wir erreichen, dass nicht nur „die Anderen“ handeln, sondern auch die Marktgemeinde und die Bürger mit ins Boot geholt werden.

Unsere Forderungen, das Anlegung von Blühflächen und Blühstreifen und die insektenfreundliche Gestaltung und Vernetzung der ökologischen Ausgleichsflächen erscheinen uns, mit etwas gutem Willen, in Schwanstetten leicht umsetzbar.

Bei dem Antrag „Unversiegelte Vegetationsflächen gärtnerisch anlegen“ sind sicher noch dicke Bretter zu bohren. Aber bei unseren Recherchen zu diesem Antrag sind wir auf bereits bestehende Vorbilder gestoßen, wie z.B. im Landkries Miesbach.

Auch in der Bayerische Bau Ordnung (BayBauO) kann man Ansatzpunkte zu unserem Anliegen finden. Mit der Zustimmung des Schwanstettener Gemeinderats kann der Markt Schwanstetten zum Vorbild werden, zumindest in der Region.

 

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Haushaltsrede zum Haushalt 2019

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Der Ortsverband Schwanstetten von Bündnis 90/Die Grünen begrüßte zu seinem traditionellen Grünkohlessen die Landes- vorsitzende Sigi Hagl (2.v.r.) Rednerin.
Foto: Andreas Hahn

Bayerische Landesvorsitzende Sigi Hagl stimmte beim Grünkohlessen in Schwanstetten auf Wahl ein

VON ANDREAS HAHN (Schwabacher Tagblatt, 18.03.2019)

SCHWANSTETTEN — Sigi Hagl, eine der beiden Landesvorsitzenden der bayerischen Grünen, hat am Freitag beim fünften „Grünkohlessen“ der Schwanstettener Grünen ein leidenschaftlichers Plädoyer für Europa gehalten.

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Frauenpower: Pol. Aschermittwoch der Bay. GRÜNEN 2019 in Landshut

"GRÜNE" aus dem Landkreis Roth mit Katharina Schulze (Fraktionsvorsitzende im Bay. Landtag) und Henrike Hahn (Europa-Spitzenkandidatin für Bayern)

„Auf Europa!“ beim Politischen Aschermittwoch

100 Jahre Frauenwahlrecht und 100 Jahre Politischer Aschermittwoch – das feierten die bayerischen Grünen mit geballter Frauenpower auf der Bühne des Politischen Aschermittwochs in Landshut. Im prall gefüllten Festsaal wurde dieses Jahr „Auf Europa!“ angestoßen.

Bundesvorsitzende Annalena Baerbock, die bayerische Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze und die bayerische Spitzenkandidatin zur Europawahl Henrike Hahn machte in ihren leidenschaftlichen Reden klar, dass es sich lohnt, mit aller Kraft für ein ökologisches und gerechtes Europa zu kämpfen.

Hier die besten Zitate der Rednerinnen, Bilder und die kompletten Reden

 

 

Bilder vom Eintragen der "Aktionsgruppe" am 31.1.2019

Antrag: Erweiterte Eintragungszeiten bei Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ vom 31.01. bis 13.02.2019

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Kompromiss bei Volksbegehren

Schwabacher Tagblatt, 22.12.2019

SCHWANSTETTEN — Zwei Anträge stellte Schwanstettens 2. Bürgermeister Wolfgang Scharpff (Grüne) in der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderates vor. Es ging um die Idee eines Badeweihers und um längere Eintragungszeiten für das nächste Volksbegehren „Rettet die Bienen“.

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Der zweite Antrag stammt von den Grünen und betrifft das Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ Für die Zeit der Eintragung vom 31. Januar bis einschließlich 13. Februar 2019 fordern die Grünen deutlich längere Öffnungszeiten des Rathauses. Begründung: Instrumente einer direkten Demokratie sollten erleichtert werden, so die Grünen (wir berichteten).

Der Vorschlag der Grünen hätte aber zu einer erheblichen Mehrbelastung der Verwaltung geführt. Mittlerweile ist aber folgender Kompromiss gefunden:

Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr.

Montag bis Donnerstag: 13 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 31. Januar: 14 bis 18 Uhr.

Freitag zusätzlich am 1. Februar 2019: 13 bis 17 Uhr.

Donnerstag zusätzlich am 7. Februar: 13 bis 20 Uhr.

Samstag, 9. Februar, 10 bis 13 Uhr.

anh/gw


Copyright (c) 2018 Verlag Nuernberger Presse, Ausgabe 22.12.2018

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Zum Jahreswechsel 2018 - 19

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Faire Kommune

Bezirkskandidat von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, Mario Engelhardt lud zum Thema „faire Kommune“ nach Schwanstetten ein. Als begleitetende Unterstützer konnten Uwe Kekeritz , Bundestagsabgeordneter und Obmann des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der 2. Bgm. Schwanstettens Wolfgang Scharpff, gewonnen werden.

Als erste Station stand ein Gespräch mit dem 1. Bürgermeister Robert Pfann an. Hier konnten die 3 Grünen die Grundlagen einer „fairen Kommune“ darstellen. Im Detail sollte der Marktgemeinderat in einem Ratsbeschluss den Willen kundtun, an der Kampagne „Fairtrade-Towns“ teilzunehmen. Für den Markt Schwanstetten bedeutet das, dass bei allen Gemeinderats- und Ausschuss-Sitzungen sowie im Bereich des Bürgermeisterbüros mindestens ein Getränk aus fairem Handel zu verwenden (z.B. Saft, Kaffee, Tee, … ) und wenn benötigt mindestens ein weiteres Produkt (z.B. Keks, Chips, … ) anzubieten ist

Im weiteren würde die Gemeinde sich bei Ausschreibungen, soweit möglich, zum „fairen Handel“ bekennen und dies berücksichtigen.

Wenn im Gemeinderat beschlossen wird, dass der Markt Schwanstetten anstrebt „Fairtrade-Town“ zu werden, ist im weiteren Verlauf eine Steuerungsgruppe zu bilden, die aus einem Mitglied der Kommune z. B. einem Bürgermeister, Mitgliedern des Marktgemeinderates, Vertretern der Gastronomie und Einzelhändler besteht.

Im Anschluss an das aufschlussreiche Gespräch hat sich Uwe Kekeritz, Mitglied des Bundestages der Fraktion Bündnis 90/Die GRÜNEN, ins „Goldene Buch“ des Markt Schwanstetten eingetragen.

Uwe Kekeritz beim Eintrag ins „Goldene Buch“ vom Markt Schwanstetten

Als zweiten Anlaufpunkt der Werbetour durch Schwanstetten wurden die „Drei Grünen“ beim Hotel und Gasthaus „Der Schwan“ im Ortsteil Schwand von Frau Lehmann herzlich begrüßt. Bei sehr gutem regional fränkischen „Schäufele“, wurde die Idee an die Inhaberin des bereits seit 5 Jahren erfolgreich bestehenden Gastronomiebetriebes weitergegeben. Im Gespräch mit Frau Lehmann, wurde sehr deutlich, dass Qualität und regionale Auswahl der Produkte ein nicht zu vernachlässigender Faktor für ein in die Zukunft ausgerichtetes Gastronomiekonzept ist. Kekeritz erläuterte die Möglichkeiten „Faire Produkte“ und die regionalen Schiene als sich gegenseitig unterstützende Faktoren zu sehen. Selbst der vermutete Kostenfaktor, stellt sich in der Praxis weniger drastisch dar als vermutet. Unsere Verantwortung gegenüber den Entwicklungsländern sollten wir als Gesellschaft nicht vernachlässigen und gerecht werden. Deshalb gibt es bereits mit dem Fairhandelszentrum in Langquaid bei Passau, einen kompetenten Partner zur Auswahl und Belieferung mit „Fair gehandelter Ware“.

Im Dorfladen

Als potentiellen Partner im Lebensmittelbereich, wurde der in Leerstetten befindliche Dorfladen „Unser Markt“ besucht. Unter der neuen ehrenamtlichen Geschäftsführung von Kathi Alvares und Christina Stegbauer, werden bereits alle für ein Einzelhandelsgeschäft erforderlichen Kriterien erfüllt. Mit Ware aus dem bereits benannten Fairhandelszentrum (GePa) und Produkten der engagierten Monika Dandemoraju aus Wendelstein mit Ihren „natürlich gut“ Gewürzmischungen und Tees, steht den Kunden ein breites Sortiment zur Auswahl.
Ergänzend hierzu wird im Dorfladen bereits Fairer Kaffee ausgeschenkt.

Zum Abschluss des Besuches konnte ein zufriedenes und hoffnungsvolles Resümee gezogen werden. Eine Anerkennung der Marktgemeinde Schwanstetten als „Fairtrade-Town“ wird möglich sein!

 

 

 

Erste öffentliche Filmvorführung in Deutschland fand in Schwanstetten statt

AUTARK - Leben mit der Energiewende 4

 

Nach der Premiere in Hamburg haben die öffentlichen Filmvorführungen von „AUTARK - Leben mit der Energiewende 4“ begonnen. In Bayern, in Schwanstetten, fand der Auftakt statt. Regisseur Franz Farenski ließ es sich nicht nehmen bei dieser Premiere in Schwanstetten selbst dabei zu sein. Veranstaltet wurde die Filmvorführung von B90/Die GRÜNEN Ortsverband Schwanstetten. Franz Farenski war erfreut: „Die Filmvorführung war wirklich sehr gut besucht.“ Sein Team hofft, dass sich das große Interesse der Bürger*innen für die Filmvorführungen so weiter fortsetzt.

 

Der neue Film in der "Leben mit der Energiewende" – Reihe ist jetzt endlich im „Kino“. Am 27.9.2018 hatte der Film in Hamburg Premiere. Der Film trägt den Titel "AUTARK - Leben mit der Energiewende 4" und ist der fünfte Film zum Thema Energiewende von Frank Farenski. Der Film trägt inhaltlich den Bestrebungen der Menschen nach mehr Unabhängigkeit Rechnung. In der Hinführung zum Film berichtet der Regisseur Franz Farenski: „Immer mehr Menschen machen sich unabhängig. Unabhängig von den großen Energieversorgern, den Konzernen, den Unternehmen und der Politik. Sie produzieren und nutzen eigene Ressourcen. Sei es Energie, Nahrungsmittel oder dass sie ihr Leben in nachbarschaftlicher Hilfe organisieren. So werden sie freier und unabhängiger. Das bürgerliche Selbstbewusstsein und die Freiheit erleben immer zunehmender eine Renaissance, trotz angeblicher globaler Zwänge.“ Der Film AUTARK zeigt, wie sich viele Bürger*innen autark und damit unabhängig machen.

Star des neuen Kinofilms ist der Dalai Lama. Er plädiert für die Energiewende als Instrument der Freiheit und Entwicklung auf der Welt. Neben dem Dalai Lama, Franz Alt, Hans-Josef Fell, Dr. Andreas Piepenbrink, Volker Leprich, Saxo Dyzak und Holger Laudeley erklären noch viele weitere beeindruckende Persönlichkeiten ihre Analysen zur Autarkie.

 

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Wolfgang Scharpff, 2. Bgm. Markt Schwanstetten und einer der Ortsvorsitzenden des OV-Schwanstetten, alle Gäste und allen voran den Regisseur Franz Farenski und den 1. Bürgermeister Schwanstettens Robert Pfann. In seiner Überleitung zur Filmvorführung veranschaulichte Herr Scharpff die „energetische Autarkie“ am Beispiel seiner Familie, mit PV-Anlage und Klein-BHKW in seinem Haus sowie der Beteiligung an Bürgersolaranlagen.

Im Anschluss daran stellten sich Andreas Hofmann und Mario Engelhardt vor.

Andreas Hofmann ist GRÜNER Landtagsdirektkandidat im Stimmkreis Roth. Er kennt Frank Farenski persönlich durch die gemeinsame Teilnahme an der Diskussion am 3. Energiespartag im Rahmen des Energiespar-Festival 2018 in Kammerstein.

Mario Engelhardt ist GRÜNER Direktkandidat für den Bezirkstag und derzeit politisch aktiv als einer der Ortsvorsitzenden des OV-Schwanstetten und GRÜNER Fraktionssprecher im Gemeinderat. Engelhardt stellte eindrucksvoll Daten seiner PV-Anlage mit Speicher dar. Derzeit werden ca. 75% der im Haushalt „verbrauchten“ el. Energie selbst produziert und somit bereits jetzt eine hohe Autarkie hergestellt. Eine Amortisierung der Anlage in bereits 8,5 Jahren ist realistisch!

 

Nach dem Abspann des Films, der beim Schwanstettener Publikum sehr gut ankam, schloss sich eine rege und tiefgründige Diskussion zu den im Film angesprochenem Thema „Autarkie“ an.

Wolfgang Scharpff, Mario Engelhardt

10 Jahre 1. Bürgermeister Robert Pfann, die GRÜNEN Gemeinderäte gratulieren

 

Auf dem Bild von links nach rechts: Wolfgang Scharpff (2. Bgm.), Robert Pfann (1. Bgm.), Mario Engelhardt (Fraktionssprecher)

Am 8. Mai 2018 hatte Robert Pfann sein 10-jähriges Dienstjubiläum als 1. Bürgermeister von Schwanstetten.

Zu diesem Anlass gratulierten ihm die GRÜNEN Gemeinderäte Mario Engelhardt und Wolfgang Scharpff.

 

 

Antrag zur Schaffung von nachhaltigem Wohnungsbau in Schwanstetten

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Zum Haushalt 2018

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Impressionen vom 5. Grünkohlessen

Katharina Schulze warb für mehr Weltoffenheit.
Foto: Andreas Hahn

Landtags-Fraktionschefin Schulze in Schwanstetten

Schwabacher Tagblatt, 12.03.2018

VON ANDREAS HAHN

SCHWANSTETTEN — Zum 5. Grünkohlessen des Ortsverbandes Schwanstetten von Bündnis 90/Die Grünen kam als Gastrednerin Katharina Schulz, die Fraktionsvorsitzende der grünen Fraktion im Landtag. Sie sieht der Landtagswahl am 14. Oktober optimistisch entgegen. Ziel der Grünen sei ein zweistelliges Ergebnis.

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Jahresabschluss 2017

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Gemeinderatsfraktion stellt einen Antrag für einen Bürgerentscheid zum Standort der neuen KiTa

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23 Gäste des OV-Schwanstetten von B90/GRÜNE auf Bildungsreise nach Berlin

 Das Geschenk von Uwe Kekeritz, (MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecher für Entwicklungspolitik) anlässlich des 20-Jährigen Jubiläums des Ortsverband Schwanstetten von Bündnis 90 / Die GRÜNEN im Juni 2016 war eine politische Bildungsreise für 20 Personen nach Berlin. Insgesamt 23 Festteilnehmer meldeten ihr Interesse und alle konnten berücksichtigt werden
Bereits in den Osterferien ging die erste Gruppe mit acht Teilnehmern auf die dreitägige Reise nach Berlin und nach Pfingsten folgte die größere Gruppe mit den verbliebenen 15 Personen.

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Bilder der Berlinfahrt

Bei dem Filmabend übernahm Thomas Link aus Rehborn (links) die Moderation, wofür ihm Grünen-Vorsitzender Wolfgang Scharpff dankte.
Foto: Andreas Hahn

Schwabacher Tagblatt, 23.05.2017

Energiewende: Bürger können selbst aktiv werden

 SCHWANSTETTEN — „Bauen mit der Energiewende“ war der Titel eines Dokumentarfilmes, zu dessen Vorführung der Ortsverband Schwanstetten von Bündnis 90/Die Grünen in die Gaststätte „Bürger-Stub‘n“ einlud. Der Film vom Fernsehjournalisten Frank Ferenski ist der vierte aus einer Reihe von Dokumentarfilmen, die zeigen, dass Bürgerinnen und Bürger die Energiewende selbst verwirklichen können, ohne darauf zu warten, dass die Politik die entsprechenden Entscheidungen fällt.

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Mitglied werden

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Du möchtest mit deiner Stimme die Weltoffenheit in diesem Land stärken, dich für Ökologie und Gerechtigkeit einsetzen? Eine Stimme haben, wenn es um die Weiterentwicklung unserer politischen Inhalte und die Auswahl der Köpfe geht, die unsere Politik nach Außen tragen? Oder vielleicht selbst kandidieren? Wir freuen uns, dass Du Mitglied bei den Grünen werden möchtest!

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Sperbersloher Straße 39
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