Ortsverband Allersberg http://www.gruene-roth.de Webseite des Grünen Ortsverbandes Allersberg http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/neue_ahornbaeume_fuer_die_freystaedter_strasse/ Neue Ahornbäume für die Freystädter Straße http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/neue_ahornbaeume_fuer_die_freystaedter_strasse/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/neue_ahornbaeume_fuer_die_freystaedter_strasse/ Bei einer Baumpflanzaktion haben die Allersberger Grünen die Lücken in der Allee geschlossen. Bei einer Baumpflanzaktion haben die Allersberger Grünen die Lücken in der Allee geschlossen.


Vor rund fünf Jahren sind in der Freystädter Straße, die von Ahornbäumen gesäumt ist, mehrere neue Wohnhäuser entstanden. Im Rahmen der Bauarbeiten mussten damals einige Bäume entfernt werden. Seitdem hatten Anwohner bei der Gemeinde immer wieder nachgefragt, wann die Lücken in der Allee wieder geschlossen würden, zuletzt bei einer Bürgerfragestunde im Mai. Die Allersberger GRÜNEN boten der Gemeindeverwaltung an, sich der Sache anzunehmen. Diese sagte zu, und am 9. November 2019 war es nun soweit: An den freien Stellen in der Allee pflanzten die GRÜNEN drei junge Ahornbäume. An der Baumpflanzaktion beteiligten sich Mitglieder des Ortsverbands, deren Familienangehörige sowie interessierte Bürger. Die GRÜNEN werden auch das regelmäßige Wässern der Bäume im kommenden Jahr übernehmen.

GRÜNE wollen alte Bäume erhalten und neue pflanzen

Den Baumbestand in Allersberg zu erhalten und gezielt neue Bäume zu pflanzen, ist den GRÜNEN ein großes Anliegen. Es geht ihnen dabei nicht nur um die Ortsverschönerung, sondern vor allem um den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen: „Bäume sind für uns lebensnotwendig. Sie liefern Sauerstoff, spenden Schatten und verbessern das Mikroklima“, erklärt GRÜNEN-Mitglied Thomas Schröder. Ein ausgewachsener Laubbaum könne an einem heißen Tag bis zu 400 Liter Wasser verdunsten lassen und so die Umgebung kühlen.

Da Bäume zudem CO2 binden, tragen sie auch zum Klimaschutz bei. „Aufforsten alleine reicht gegen die Klimakrise natürlich nicht, wenn wir nicht auch unseren CO2-Ausstoß drastisch senken. Aber es ist ein Baustein“, so der Landwirtschaftsmeister weiter, der selbst Wälder besitzt und schon vor Jahren begonnen hat, diese mit klimaresistenten Baumarten umzubauen. Denn viele heimische Bäume sind der zunehmenden Hitze und Trockenheit nicht gewachsen.

„Mit der Pflanzaktion wollen wir ein Zeichen setzen für einen bewussteren Umgang mit unserer Natur und zeigen, dass jeder noch so kleine Beitrag wichtig ist“, ergänzt die GRÜNEN-Sprecherin Tanja Josche.

 

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Thu, 14 Nov 2019 13:11:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/allersberger_gruene_stellen_ihre_liste_fuer_die_kommunalwahl_auf/ Allersberger Grüne stellen ihre Liste für die Kommunalwahl auf http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/allersberger_gruene_stellen_ihre_liste_fuer_die_kommunalwahl_auf/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/allersberger_gruene_stellen_ihre_liste_fuer_die_kommunalwahl_auf/ „Weil wir hier leben“ – das landesweite Motto der GRÜNEN gilt auch in Allersberg. Der noch junge... „Weil wir hier leben“ – das landesweite Motto der GRÜNEN gilt auch in Allersberg. Der noch junge Allersberger Ortsverband will sich aktiv einbringen und tritt erstmals mit einer eigenen Liste zur Kommunalwahl an. Dafür haben die GRÜNEN engagierte Bürger*innen als Kandidaten gewonnen.
 

Die Allersberger Grünen trafen sich am 5. November 2019 zur Aufstellungsversammlung, deren Leitung Boris Czerwenka, Sprecher des Kreisverbands Roth, übernahm. Einstimmig nominierten die GRÜNEN ihre Kandidaten für die Wahl des Marktgemeinderats im kommenden März. „Wir haben ein tolles Team zusammenbekommen, das viel Know-How mitbringt und mit kreativen Ideen die drängenden Themen in unserer Gemeinde anpacken will“, freut sich Tanja Josche, Sprecherin des Ortsverbands.

Tanja Josche wird selbst auf Platz 1 kandidieren. Die selbständige Autorin wünscht sich, dass alle Generationen in Allersberg gut leben können und will sich für bezahlbaren Wohnraum, einen lebendigen Ortskern, ausreichend Betreuungsplätze für Kinder vom Krippen- bis zum Hortalter und attraktive Freizeitangebote einsetzen. Besonders am Herzen liegt ihr der Klimaschutz: Allersberg soll bis 2040 eine klimaneutrale Gemeinde werden.

Georg Decker, ebenfalls Sprecher des Ortsverbands, tritt auf Platz 2 an. Der Altenfeldener will sich für ein lebenswertes Allersberg und mehr Transparenz in der Gemeindepolitik engagieren: „Hier gibt es viel Potenzial für Verbesserungen“, so Decker. Eine ganzheitliche, ökologische und zukunftsorientierte Gemeindeentwicklung ist ihm wichtig. Als leitender Regierungsdirektor in der Bayerischen Staatsverwaltung bringt er viel Verwaltungserfahrung mit.

Auf Platz 3 folgt Roland Herzog. Der ehemalige Unternehmer und jetzige Dozent an der Berufsschule Roth betont, dass Ökologie, Ökonomie und Lebensqualität für ihn nicht im Widerspruch stehen: „Ich bin überzeugt, dass sich Allersberg im Einklang mit Natur und Umwelt auch wirtschaftlich so entwickeln kann, wie es seiner verkehrsgünstigen Lage entspricht“, sagt Herzog.

Als Gebäudeenergieberater will Martin Greser dazu beitragen, die CO2-Emissionen der Gemeinde zu senken und mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen. „Damit die Energiewende gelingt, müssen sich alle beteiligen. Die Gemeinde kann hier über Bebauungspläne und eine nachhaltige Energiewirtschaft sehr viel gestalten“, sagt der ehemalige Rückersdorfer Gemeinderat.

Thomas Schröder engagiert sich seit vielen Jahren in seiner Heimat: 10 Jahre als Ortsobmann und fast 20 Jahre im Allersberger Marktgemeinderat. Dem Landwirtschaftsmeister aus Ebenried liegen vor allem ein bewusster Umgang mit der Umwelt und gutes Miteinander am Herzen. „Marktrat sein bedeutet für mich, offen zu sein und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die Allersberg weiterbringen - auch über Parteigrenzen hinweg.“

Thomas Irgang sieht in der geographischen Lage viel Potenzial: "Aus der Nähe zu Nürnberg und zum Rothsee sollte man mehr machen", sagt er und möchte sich für eine bessere Bahnanbindung, den Schutz der Natur und ein nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum einsetzen.

Die ersten sechs Kandidaten werden auf der Wahlliste der GRÜNEN dreifach bzw. zweifach aufgestellt und belegen damit die Listenplätze 1 bis 17. Auf den Plätzen 18 bis 20 treten zudem an: der parteifreie Jörg Klimczak, dem als Mitglied im Pfarrgemeinderat und Eine-Welt-Laden-Team vor allem Nachhaltigkeit und regionales, faires Handeln am Herzen liegen, die ebenfalls parteifreie Cornelia Veit, die sich bessere Radwege und eine höhere ÖPNV-Taktung wünscht, und Martin Raps, der sich für ein modernes Allersberg im Einklang mit der Natur einsetzen will.

In den Wochen vor der Wahl werden die GRÜNEN ihre Persönlichkeiten und ihre Ziele für die Gemeinde den Bürgern in Allersberg und in den Ortsteilen vorstellen. Sprecherin Tanja Josche freute sich auf einen engagierten und fairen Wahlkampf sowie eine gute Zusammenarbeit mit den Kandidierenden.
 

Mehr Informationen:

Kurzporträts der Kandidierenden


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Kontakt:

Tanja Josche, Sprecherin OV Allersberg
Freystädter Str. 61
90584 Allersberg
Tel.: 09176 / 3550295
Mobil: 0163 / 5821443
Email: tanja.josche(at)gruene-allersberg.de

Georg Decker, Sprecher OV Allersberg
Altenfelden 55
90584 Allersberg
Tel.: 09176 / 835
Email: georg.decker(at)gruene-allersberg.de

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Mon, 11 Nov 2019 15:34:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/besser_bauen_fuer_ein_gutes_klima_gruene_wollen_zukunftsfaehige_wohngebiete/ Besser bauen für ein gutes Klima: Grüne wollen zukunftsfähige Wohngebiete http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/besser_bauen_fuer_ein_gutes_klima_gruene_wollen_zukunftsfaehige_wohngebiete/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/besser_bauen_fuer_ein_gutes_klima_gruene_wollen_zukunftsfaehige_wohngebiete/ Bei den Baugebieten „Im Keinzel II“ und „Am St. Wolfgang“ sollten nach Ansicht der Allersberger...

- Pressemitteilung vom 10.10.2019 -
 

Die Planungen der Marktgemeinde für die neuen Wohngebiete „Im Keinzel II“ und „Am St. Wolfgang“ sind nach Ansicht der Grünen nicht zeitgemäß. Sie wünschen sich klare Vorgaben in den Bebauungsplänen, damit energieoptimierte und klimafreundliche Häuser entstehen können.

Die Marktgemeinde Allersberg plant derzeit die Ausweisung von zwei neuen Wohngebieten. Entstehen sollen insgesamt etwa hundert Wohneinheiten, überwiegend Einfamilien- und Doppelhäuser. Die Allersberger Grünen kritisieren, dass Klimaschutz-Aspekte bei den Planungen offenbar keine Rolle spielen: Weder zur Nutzung von erneuerbaren Energien noch zur Energieeffizienz gäbe es Vorgaben in den Bebauungsplanentwürfen. „Das ist äußerst kurzsichtig und zeigt, dass die Gemeinde die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat“, kommentiert Tanja Josche, Sprecherin des Ortsverbands Allersberg von Bündnis 90 / Die Grünen. „Wenn wir es mit dem Klimaschutz ernst meinen, müssen wir dafür sorgen, dass hier energieoptimiert und klimafreundlich gebaut wird. Schließlich entstehen ein Drittel aller CO2-Emissionen rund ums Haus.“

Neue Häuser müssen mindestens klimaneutral sein

Die Voraussetzungen für klimafreundliches Bauen werden im Bebauungsplan geschaffen: „Hier kann die Gemeinde zum Beispiel festlegen, dass keine fossilen Energieträger für die Wärmegewinnung verwendet werden dürfen“, erklärt Martin Greser, Gebäudeenergieberater und Mitglied der Grünen. „Und sie kann zusätzlich auf den künftigen Energieverbrauch der Gebäude einwirken, indem sie zum Beispiel eine bestimmte Bebauungsdichte, kompakte Baukörper, Südausrichtung der Fassaden, Flächen für Solarenergie und den Energiestandard KfW 40 (Plus) oder besser vorschreibt.“ Diese Vorgaben sollten nach Ansicht der Grünen unbedingt in die Planung einbezogen werden. In ihrer Stellungnahme im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung schlagen sie vor, das Gebiet „Im Keinzel II“ westlich der Lampersdorfer Straße als Null-Emissions-Siedlung zu planen. Für „Am St. Wolfgang“ halten sie aufgrund der günstigen Südhanglage sogar eine Plus-Energie-Siedlung für umsetzbar: ein Wohngebiet, das mehr Energie erzeugt, als dessen Bewohner verbrauchen. Überschüssige Energie kann dann an andere Haushalte der Kommune abgegeben werden.

Klimaneutrales Bauen bringt Vorteile für Hausbesitzer

Klimaneutrale Wohngebiete würden die CO2-Bilanz der Gemeinde verbessern. Und auch die Hausbesitzer könnten davon profitieren, indem sie Strom- und Heizkosten einsparen. „Eine Photovoltaikanlage rechnet sich schon nach etwa zehn Jahren“, erklärt Martin Greser. Viele umweltbewusste Bauherren setzen daher bereits auf solare Stromgewinnung mit Speichermöglichkeit. Sie sollte nach Ansicht der Grünen für die neuen Baugebiete fest vorgeschrieben werden. Im Hinblick auf die Wärmequelle raten sie allerdings, den Bauherren mehr Flexibilität zu lassen. Für ein gut gedämmtes Haus ist heute schließlich nur wenig Restwärme nötig. Ob diese über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, Pellet-Ofen oder Erdwärme erzeugt wird, spielt im Hinblick auf den CO2-Ausstoß kaum eine Rolle. Auch eine zentrale Wärmeversorgung könnte sinnvoll sein. Um das zu prüfen, empfehlen die Grünen, zusammen mit Fachplanern ein Energiekonzept für diese Baugebiete zu erstellen.

Energiefresser Mobilität: Nachhaltiges Verkehrskonzept gefordert

In einem Neubaugebiet mit modernen, energieoptimierten Häusern wird durch das Wohnen selbst kaum noch Energie verbraucht. Der größte Energiefresser ist dann die Mobilität. Deshalb fordern die Grünen, auch diesen Aspekt in der Bauleitplanung von Anfang an mitzudenken. Ein zentral organisiertes Carsharing-Angebot mit Elektrofahrzeugen sowie öffentlich zugängliche E-Ladestationen, die mit lokal erzeugtem Solarstrom gespeist werden, könnten dabei Bausteine eines nachhaltigen Konzepts sein. „Wir brauchen ein attraktives Mobilitätsangebot für unsere Neubürger“, beschreibt Grünen-Mitglied Roland Herzog das Ziel der Ortsgruppe. „Wer aus der Stadt aufs Land zieht, sollte sich nicht einen Zweitwagen anschaffen müssen. Carsharing ist hier ein guter Ansatz. Und für die Erstfahrzeuge gibt es eine zentrale Parkfläche mit PV-Anlage auf dem Dach. Das spart Platz und entlastet die Umwelt.“

Weitere Vorschläge: Grünflächen, Mehrfamilienhäuser, Erhalt der Streuobstwiese

Neben dem Vorschlag für CO2-neutrale Wohngebiete bringen die Allersberger Grünen eine Reihe weiterer Ideen für Nachbesserungen an den Bebauungsplänen ein. Beim Gebiet „Am St. Wolfgang“ ist ihrer Ansicht nach der Abstand von der Bebauung zum Waldrand sowie zum Kreuzweg zu knapp bemessen. Auch ein Kinderspielplatz fehle hier. Für beide Wohngebiete fordern sie zudem einen größeren Anteil an Mehrfamilienhäusern, um den Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen in Allersberg auszugleichen. Außerdem schlagen sie vor, dass nicht bebaute Grundstücksteile als Grünflächen anzulegen sind, um einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt zu leisten. Kritisch sehen die Allersberger Grünen, dass für „Im Keinzel II“ eine Streuobstwiese gerodet werden soll. Denn die Obstbäume dienen verschiedenen Vogel- und Fledermausarten als Ruhe- und Fortpflanzungsstätten. Den Verlust an Lebensräumen könne man nicht ausgleichen, indem man die Baumstümpfe in die Grünfläche am Wachtgraben versetzt, wie im Entwurf vorgesehen. Die Grünen wollen die Streuobstwiese erhalten und schlagen vor, durch einen entsprechenden Zuschnitt der Grundstücke die Bäume in die Planfläche zu integrieren.

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Downloads:

Stellungnahme zum Vorentwurf des Bebauungsplans "Am St. Wolfgang" (PDF)

Stellungnahme zum Vorentwurf des Bebauungsplans "Im Keinzel II"(PDF)

 

Pressekontakt:

Tanja Josche
09176-3550295
tanja.josche(at)gruene-allersberg.de

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Thu, 10 Oct 2019 15:54:00 +0200
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/infostand_am_allersberger_marktplatz_fokusthema_klimaschutz/ Infostand zum Thema Klimaschutz http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/infostand_am_allersberger_marktplatz_fokusthema_klimaschutz/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/infostand_am_allersberger_marktplatz_fokusthema_klimaschutz/ Am 28.9. haben wir mit interessierten Bürgern über die Klimakrise, Maßnahmen für mehr Klimaschutz... Am 28.9. haben wir am Allersberger Bauernmarkt über die Klimakrise und die Forderungen der Grünen für mehr Klimaschutz informiert. Die vielen Gespräche am Stand haben klar gezeigt, dass der Klimawandel die Menschen bewegt. Sehr gut angekommen sind dabei unsere Klimaschutztipps für den Alltag. Darin zeigen wir, mit welchen kleinen Verhaltensänderungen man schon etwas tun kann, um die eigene CO2-Bilanz zu verbessern.

Natürlich war am Infostand auch die künftige Ortsentwicklung ein großes Thema. Viele Allersberger haben hier ihre Ideen bei unserer Mitmachaktion eingebracht und mit uns über die geplanten Industriegebiete diskutiert.

Mehr auf unserer Themenseite "Klimakrise":

Hintergründe -- Klima-Sofortprogramm der Grünen -- Klimaschutztipps für den Alltag

 

 

 

 

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Thu, 03 Oct 2019 01:07:00 +0200
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruenes_gewerbegebiet_in_allersberg/ Grünes Gewerbegebiet in Allersberg? http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruenes_gewerbegebiet_in_allersberg/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruenes_gewerbegebiet_in_allersberg/ Die Allersberger Grünen halten Gewerbeansiedlungen für dringend notwendig, kritisieren aber den... Die Allersberger Grüne halten Gewerbeansiedlungen für dringend notwendig, kritisieren aber den hohen Flächenverbrauch. Über Vorgaben im Bebauungsplan wollen sie Auswirkungen auf Natur und Klima minimieren.

- Pressemeldung vom 21.8.2019 -
 

Die Marktgemeinde Allersberg plant östlich des Ortsteils Altenfelden zwei große Industriegebiete auf einer Fläche von insgesamt 30 Hektar. Der Ortsverband Allersberg von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN kritisiert den hohen Flächenverbrauch und befürchtet, dass Verkehr, Abgase und Lärm die Natur und die Bevölkerung stark beeinträchtigen könnten. Gleichzeitig sehen die GRÜNEN aber auch die Notwendigkeit, neue Betriebe in Allersberg anzusiedeln, um Einnahmen zur Sanierung des Haushalts zu generieren. „Wir brauchen dringend Gewerbeansiedlungen, das steht außer Frage. Dies darf aber nicht zu Lasten der Umwelt und des Klimas gehen“, so Tanja Josche, Sprecherin der GRÜNEN in Allersberg. Der Ortsverband schlägt daher Maßnahmen für ein „grüneres“ Gewerbegebiet vor.

Ein kleineres Gewerbegebiet mit sauberen Energien

Für die GRÜNEN ist die Größe der Industriegebiete ein wichtiger Kritikpunkt. 30 Hektar Natur, das entspricht einer Fläche von rund 42 Fußballfeldern, sollen in Gewerbefläche umgewandelt werden. Durch die Versiegelung gehen fruchtbare Böden verloren, Tiere und Pflanzen verlieren ihren Lebensraum. Auf der Fläche West I sind Tierarten betroffen, die auf der „Roten Liste“ stehen. Die GRÜNEN fordern daher ein kleineres Gewerbegebiet, um den Flächenverbrauch in Grenzen zu halten. Und dieses Gewerbegebiet solle so wenig umwelt- und klimaschädlich wie möglich sein. „Wir verursachen ohnehin schon zu viele CO2-Emissionen. Es dürfen mit dem Gewerbegebiet nicht noch mehr werden“, betont Tanja Josche. Eine wichtige Stellschraube ist dabei die Energieversorgung: Wärme und Strom sollten die Unternehmen aus erneuerbaren Energiequellen selbst erzeugen, zum Beispiel über PV-Anlagen oder Solarkollektoren auf den Dächern, die die Gemeinde im Bebauungsplan fest vorschreibt.

Auch die Auswahl der Betriebe hat einen Einfluss auf die Klimabilanz der Gemeinde. Mit Logistikern würden die CO2-Emissionen deutlich steigen – neben all den weiteren Nachteilen, die diese Betriebe mit sich bringen: hohes Verkehrsaufkommen, keine qualifizierten Arbeitsplätze, hoher Flächenverbrauch, „wild“ parkende LKWs nachts und an Wochenenden, und bei Konzernen wie Amazon das Problem, dass Gewerbesteuer andernorts und nicht in Allersberg gezahlt würden. Die GRÜNEN sehen die Ansiedlung von Logistikbetrieben daher sehr kritisch und plädieren stattdesssen für einen Branchenmix.

Weniger Flächenversiegelung, mehr Maßnahmen zum Artenschutz

Positiv dagegen bewerten die Allersberger GRÜNEN Ansätze wie die geplante Pflicht zur Dachbegrünung. Denn das reduziert den Energiebedarf der Betriebe. Zudem kann Niederschlagswasser verzögert ablaufen. Das ist angesichts der Bodenversiegelung wichtig: Sie erhöht das Risiko, dass es bei Starkregenereignissen zu Überschwemmungen kommt. Den GRÜNEN geht die Maßnahme aber noch nicht weit genug. Sie schlagen vor, möglichst viele Flächen versickerungsfähig zu gestalten und das Regenwasser der Dächer als Grau- oder Löschwasser weiterzuverwenden, um Trinkwasser zu sparen. Nicht überbaubare Flächen sowie Einfriedungen und die Randbereiche der Regenrückhaltebecken sollten unbedingt naturnah gestaltet sein, um Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten zu schaffen. Denn mit dem Flächenverbrauch ist schließlich immer ein Verlust an biologischer Vielfalt verbunden. Dieser muss durch Ausgleichsmaßnahmen direkt auf der Fläche bestmöglich kompensiert werden. Weitere Anregungen der GRÜNEN betreffen u.a. die Außenbeleuchtung, um Auswirkungen auf nachtaktive Insekten gering zu halten, Maßnahmen zur Förderung der E-Mobilität, Vorgaben zum Lärmschutz sowie Einrichtungen für LKW-Fahrer.

Auswirkungen auf Natur und Bevölkerung bleiben

Ein Eingriff in die Natur wird das geplante Gewerbegebiet dennoch bleiben. Gerade angesichts der Schutzgebiete in der Nähe muss besonders hingeschaut werden: Ein Trinkwasserschutzgebiet, ein Landschaftsschutzgebiet und das Vogelschutzgebiet „Nürnberger Reichswald“ grenzen direkt an die Planflächen an. Weiter südlich befindet sich das Naturschutzgebiet Stauwurzel Rothsee. Diese Gebiete gilt es zu schützen, ebenso wie die Bevölkerung vor zusätzlichem Lärm und Verkehr. Schließlich liegt in Altenfelden die Lärmbelastung schon jetzt deutlich über dem, was die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) als Grenzwert vorgibt.

Gewerbegebiet als Chance: Championsleague UND Nachhaltigkeit

„Allersberg hat die Chance, mit dem Gewerbegebiet in die Championsleague aufzusteigen, hieß es kürzlich in einem Leserbrief. Wir haben aber auch die Chance, damit ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit zu setzen“, fasst Tanja Josche zusammen. „Wir können zeigen, dass Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Wenn wir beides zusammenbringen, profitieren langfristig alle: Die Gemeinde, weil der nachhaltigste Standort künftig der wettbewerbsfähigste sein wird. Die Betriebe, weil sich Regenwassernutzung, energieeffiziente Gebäude etc. auch finanziell lohnen. Die Bevölkerung, weil die Einnahmen in die Gemeindeinfrastruktur investiert werden können. Und die Natur, weil Emissionen, Versiegelung und Flächenverbrauch so gering wie möglich bleiben.“

Um das zu erreichen, sei aber ein konstruktives Miteinander wichtig: „Wir müssen uns auf die Sache konzentrieren. Es gilt, Ideen und Konzepte zu diskutieren, um gemeinsam die beste Lösung zu finden“, so Tanja Josche. Dabei könne sich jeder Bürger einbringen. Die Informationen zum Bauvorhaben sind im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung für jeden einsehbar.

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Foto: chuttersnap on Unsplash

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Thu, 22 Aug 2019 14:40:00 +0200
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruene_ziele_fuer_allersberg/ Grüne Ziele für Allersberg - Klausur zur Kommunalwahl http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruene_ziele_fuer_allersberg/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruene_ziele_fuer_allersberg/ Bei ihrer Klausurtagung entwickelten die Allersberger Grünen zusammen mit interessierten... Bei ihrer Klausurtagung entwickelten die Allersberger Grünen zusammen mit interessierten Bürger*innen die Grundlagen für ihr Wahlprogramm

Wie kann man die Klimakrise auf kommunaler Ebene bekämpfen? Gibt es genügend Kitaplätze, Busverbindungen und bezahlbaren Wohnraum? Wie lässt sich der Ortskern attraktiver gestalten? Diese und viele andere Fragen stellten sich die Mitglieder*innen des Ortsverbands Allersberg von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN bei ihrer zweitägigen Klausurtagung. Am 19. Juli und 9. August 2019 trafen sie sich zusammen mit interessierten Bürger*innen im Ev. Gemeindehaus, um Ideen aus allen Bereichen der Kommunalpolitik zu sammeln und zu diskutieren. Diese werden nun in das Kommunalwahlprogramm der Grünen für Allersberg einfließen.

„Wir haben sehr viele gute Themen gefunden und auch schon erste Schwerpunkte festgelegt“, sagt Tanja Josche, Sprecherin der Allersberger Grünen. Ein Kernthema sei auf jeden Fall der Klimaschutz: „Wir werden uns dafür einsetzen, die CO2-Emissionen der Gemeinde konsequent zu senken. Dafür wollen wir unter anderem den ÖPNV stärken und erneuerbare Energien fördern.“

Weitere Schwerpunkte sahen die Teilnehmer der Klausur bei der Belebung des Ortskerns, der Förderung regionaler und fairer Produkte, einer familienfreundlichen Infrastruktur mit besserem Betreuungsangebot für Kinder und natürlich beim Kernthema der Grünen: dem Naturschutz. „Wir müssen dafür sorgen, dass unsere natürlichen Lebensgrundlagen für unsere Kinder und Enkelkinder erhalten bleiben“, betont Georg Decker, Sprecher des Ortsverbands Allersberg.

Zum Abschluss der Klausur bedankte sich Tanja Josche bei allen Teilnehmern für Ihren Einsatz. „Es ist beeindruckend, wie viele Ideen zusammengekommen sind. Nun hoffen wir, dass die Grünen zahlreich im neuen Marktrat vertreten sein werden, damit wir diese auch umsetzen können.“ Sie erinnerte auch daran, für andere Ideen und Ansätze offen zu bleiben und auf ein konstruktives Miteinander zu setzen: „Nur gemeinsam können wir die besten Lösungen für Allersberg finden.“

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Kontakt:

Tanja Josche
Sprecherin OV Allersberg
Freystädter Str. 61
90584 Allersberg
Tel.: 09176 / 3550295
Mobil: 0163 / 5821443
Email: tanja (at) josche.de

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Wed, 14 Aug 2019 12:21:00 +0200
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/heimische_pflanzen_gegen_das_artensterben/ Heimische Pflanzen gegen das Artensterben http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/heimische_pflanzen_gegen_das_artensterben/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/heimische_pflanzen_gegen_das_artensterben/ Die Naturgartenexpertin Birgit Helbig warb bei einer Veranstaltung des Ortsverbands Allersberg von... Birgit Helbig warb in Allersberg für naturnahe Gärten – Gut besuchte Vortragsveranstaltung von Bündnis 90 / Die Grünen

Auf großes Interesse stieß der Vortrag "Der insektenfreundliche Garten", zu dem der Ortsverband Allersberg von Bündnis 90 / Die Grünen am 24. Juli 2019 eingeladen hatte. Mehr als 30 Gäste waren bei hochsommerlichen Temperaturen ins Evangelische Gemeindezentrum Allersberg gekommen, um sich Tipps für den eigenen Garten zu holen.

Referentin war die Naturgartenplanerin und Autorin Birgit Helbig aus Dürrenmungenau. Die Expertin zeigte anhand vieler Beispiele, wie man für Insekten im eigenen Garten einen Lebensraum schaffen und so zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen kann. Denn die Insektenbestände gehen rapide zurück. Über 40 Prozent der Schmetterlinge in Deutschland sind bereits ausgestorben oder bestandsgefährdet. Bei Wildbienen sind mehr als die Hälfte aller Arten bedroht.

Exotische Pflanzen sind als Nahrungsquelle nicht geeignet

Helbig betonte, dass man auch in kleinen Gärten etwas für die Insekten tun kann: „Jeder Quadratmeter zählt. Schon ein kleines Beet mit ausgesäten Wildblumen bietet Nahrung für Schmetterlinge und Bienen.“ Wichtig sei, für ein kontinuierliches Blütenangebot von Anfang März bis Ende Oktober zu sorgen und heimische Blumen, Stauden und Sträucher zu bevorzugen. Exotische Pflanzen oder Züchtungen sind für Insekten als Futtergrundlage oft nicht geeignet.

Als Beispiel nannte Helbig den Weißdorn: Die natürliche, nicht gezüchtete Variante bietet Nahrung und Heimat für 170 Insektenarten. 32 Vogelarten nisten darin oder fressen ihre Beeren. Angeboten wird aber häufig der Lavallsweißdorn, dessen Früchte nur von drei Vogelarten gefressen werden. Auch die Garten-Forsythie ist für Insekten nahezu wertlos. Der beliebte Frühblüher ist eine Kreuzung aus China, die weder Pollen noch Nektar bildet. Und das zu einer Jahreszeit, die für Insekten sehr kritisch ist. Als Alternative empfiehlt Helbig die Salweide oder Kornelkirsche, die etwa zur gleichen Zeit blühen.

Heimische Pflanzen bieten nicht nur Nahrung für Insekten, sie sind auch sehr pflege-leicht. „Sie gedeihen auf sandigen, mageren Böden. Selbst in einem heißen Sommer wie derzeit ist zusätzliches Gießen kaum nötig“, sagt Helbig und berichtet dabei aus eigener Erfahrung. Ihren rund 3.000 Quadratmeter großen Garten in Dürrenmungenau hat sie als Naturgarten angelegt, mit teilweise fast vergessenen heimischen Pflanzen, einem Naturteich und vielfältigen Strukturen, die Insekten und anderen Tieren Unter-schlupf bieten.

Auch an Rückzugsmöglichkeiten denken

Ein reichhaltiges Nektarangebot lockt Schmetterlinge und Bienen zwar in den Garten. Doch Gartenbesitzer sollten auch an Futterpflanzen für die Raupen und Möglichkeiten für die Eiablage denken. „Wir müssen den gesamten Lebenszyklus des Schmetterlings betrachten. Auch wenn er nicht herumfliegt, wünscht er sich einen Platz im Garten“, machte Helbig deutlich. Die Naturgartenexpertin rät dazu, Schnittgut nicht durch den Häcksler zu jagen, da sich oft viele Larven und Puppen darin befinden. Besser sei es, dies zusammenzubinden und über Winter stehen zu lassen. Oder es zu einem "Naturgartenzaun" anzuhäufen, in dem Falter überwintern und auch andere Tiere Unterschlupf finden können.

Nach dem fast zweistündigen Vortrag bedankte sich Tanja Josche, Sprecherin des Allersberger Ortsverbands von Bündnis 90 / Die Grünen, im Namen der Zuhörer bei Birgit Helbig für die Inspirationen. Sie hätte gezeigt, dass ein insektenfreundlicher Garten keine Frage der Größe sei. Jeder könne im eigenen Garten etwas gegen das Artensterben tun. Die Besucher hatten anschließend noch viele Fragen, auf die Birgit Helbig gerne einging.

Über die Referentin:

Birgit Helbig ist als freie Autorin unter anderem für die renommierte Gartenzeitschrift "kraut & rüben" und die LBV-Verbandszeitschrift VOGLSCHUTZ tätig und bietet Vorträge an. Sie hat sich al Planerin und Beraterin für naturnahes Grün selbstständig gemacht, um möglichst viel Natur in unser Umfeld zu bringen. Grundlage dafür ist eine Weiterbildung zur Naturgartenplanerin auf der privaten Naturgartenakademie bei Dr. Reinhard Witt und Dorothee Dernbach. Mehr auf ihrer Website unter www.natur-garten-helbig.de

 

Tanja Josche, Sprecherin des OV Allersberg, begrüßt die Gäste im Evangelischen Gemeindezentrum Allersberg.

 

 

Wer im eigenen Garten etwas für die Insekten tun möchte, sollte auf heimische Blühpflanzen setzen. Der Kaisermantel mag Dost, Disteln und Brombeeren besonders gerne. (Copyright: Birgit Helbig)

 

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Mon, 29 Jul 2019 22:55:00 +0200
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/ideen_fuer_eine_nachhaltige_politik_in_allersberg/ Ideen für eine nachhaltige Politik in Allersberg http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/ideen_fuer_eine_nachhaltige_politik_in_allersberg/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/ideen_fuer_eine_nachhaltige_politik_in_allersberg/ Der Ortsverband Allersberg von Bündnis 90/Die Grünen lädt zu einer zweitägigen Klausurtagung ein.... Ortsverband der Grünen geht in Klausur

Der Ortsverband Allersberg von Bündnis 90/Die Grünen lädt zu einer zweitägigen Klausurtagung ein. Diese richtet sich an alle Bürger, denen eine nachhaltige Politik in Allersberg am Herzen liegt und die sich hierfür aktiv einsetzen möchten. Was können wir für den Klimaschutz auf kommunaler Ebene tun? Gibt es genügend Kitaplätze, Busverbindungen, bezahlbaren Wohnraum? Wie lässt sich der Ortskern attraktiver gestalten? Diese und viele andere Themen sollen bei der Klausur diskutiert werden, um dann in ein Grünes Wahlprogramm für Allersberg einzufließen. Denn bei der Kommunalwahl im März 2020 wollen die Grünen mit einer eigenen Liste antreten. Hier sucht der Ortsverband auch noch Interessierte, die sich vorstellen können, für den Marktrat zu kandidieren. Sie sollten sich mit grünen Zielen identifizieren, müssen aber nicht Parteimitglied sein.

„Im Marktrat werden Entscheidungen getroffen, die unseren Alltag direkt beeinflussen. Doch es geht auch um die großen Themen: Klimaschutz und Artenschutz beginnen vor der eigenen Haustür. Deshalb ist es wichtig, dass künftig möglichst viele Grüne im Marktrat vertreten sind, um hier mehr zu bewegen“, so Tanja Josche, Sprecherin des Allersberger Ortsverbands.

Der erste Klausurtag findet am 19. Juli 2019 von 15 Uhr bis etwa 19 Uhr in der Rothseehalle in Allersberg statt. Schwerpunkte sind die Bereiche Naturschutz, Landwirtschaft sowie Familie, Jugend und Senioren. Beim zweiten Termin am 9. August 2019, ebenfalls ab 15 Uhr, wird es unter anderem um Wirtschaft, fairen Handel, Energie und Verkehr gehen.

Infos und Anmeldung unter (09176) 3550295 oder vorstand@gruene-allersberg.d.e

 

 

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Tue, 09 Jul 2019 21:59:00 +0200
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/tipps_fuer_einen_insektenfreundlichen_garten_vortrag_am_24072019_in_allersberg/ Tipps für einen insektenfreundlichen Garten http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/tipps_fuer_einen_insektenfreundlichen_garten_vortrag_am_24072019_in_allersberg/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/tipps_fuer_einen_insektenfreundlichen_garten_vortrag_am_24072019_in_allersberg/ Auf Einladung der Allersberger Grünen zeigt die Naturgartenplanerin Birgit Helbig am 24. Juli 2019... Vortrag von Gartenplanerin und Autorin Birgit Helbig

Insekten sind für Mensch und Natur unersetzlich ist. Die meisten Pflanzen sind auf Insekten als Bestäuber angewiesen, vielen Tieren dienen sie als Nahrung. Doch die Insektenbestände gehen massiv zurück. In Deutschland sind über 40 Prozent der Schmetterlinge bereits ausgestorben oder bestandsgefährdet. Bei Wildbienen sind mehr als die Hälfte aller Arten bedroht.

Als Gartenbesitzer können wir unseren Teil dafür tun, diese Entwicklung zu stoppen. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich ein Garten in ein blütenreiches Paradies für Hummeln, Bienen und Schmetterlinge verwandeln. Anregungen dafür gibt am 24. Juli 2019 Birgit Helbig.

Die freie Autorin und Planerin für naturnahes Grün zeigt anhand vieler Beispiele wie Sie für Insekten im eigenen Garten einen Lebensraum schaffen können: vom Käferbiotop bis zum Wildbienenhotel, von den geeigneten Pollen- und Nektarpflanzen bis zu Überwinterungsmöglichkeiten.

Organisiert wird der Vortrag vom Ortsverband Allersberg von Bündnis 90 / Die Grünen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen:

Telefon: 09176 / 3550295
Email: gruene.allersberg(at)web.de

Veranstaltungsort:

Gemeindezentrum der Ev.-Luth. Kirche Allersberg
St.-Céré-Platz 1
90584 Allersberg

Über die Referentin:

Birgit Helbig ist als freie Autorin unter anderem für die renommierte Gartenzeitschrift "kraut & rüben" und die LBV-Verbandszeitschrift VOGLSCHUTZ tätig und bietet Vorträge an. Sie hat sich al Planerin und Beraterin für naturnahes Grün selbstständig gemacht, um möglichst viel Natur in unser Umfeld zu bringen. Grundlage dafür ist eine Weiterbildung zur Naturgartenplanerin auf der privaten Naturgartenakademie bei Dr. Reinhard Witt und Dorothee Dernbach.

Mehr auf ihrer Website unter https://www.natur-garten-helbig.de/

 

Foto zum Download (JPG) - Copyright: Birgit Helbig

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Mon, 10 Jun 2019 20:44:00 +0200
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/ortsverband_allersberg_gegruendet_presseinfo_vom_07052019/ Ortsverband Allersberg gegründet http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/ortsverband_allersberg_gegruendet_presseinfo_vom_07052019/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/ortsverband_allersberg_gegruendet_presseinfo_vom_07052019/ Am 2. Mai 2019 wurde in Allersberg ein neuer Ortsverband der Grünen aus der Taufe gehoben.... Bündnis 90/Die Grünen gründen Ortsverband in Allersberg - Liste für Kommunalwahlen 2020 geplant - MdL Christian Zwanziger als Ehrengast

- Pressemeldung vom 07.05.2019 -

Am 2. Mai 2019 wurde in Allersberg der achte Ortsverband der Grünen im Landkreis Roth aus der Taufe gehoben. An der Gründungsversammlung nahmen zahlreiche Interessierte teil, darunter auch Allersbergs Erster Bürgermeister sowie Vertreter der Fraktionen im Allersberger Marktrat. Ehrengast des Abends war Christian Zwanziger, Sprecher für Landesentwicklung und Tourismus von Bündnis 90 / Die Grünen im Bayerischen Landtag, der den Gästen Einblicke in die aktuelle Landespolitik gewährte. Thematisch spannte er dabei den Bogen vom Volksbegehren Artenvielfalt über den Klimaschutz bis hin zu Maßnahmen zur Eindämmung des Flächenverbrauchs in Bayern. Täglich würden rund 12 Hektar Äcker, Wiesen und Wälder unter Beton und Asphalt verschwinden. Gleichzeitig stehen rund 60.000 Hektar Gewerbegebiet in Bayern leer. „Wir brauchen ein kluges Flächensparmanagement, das den Kommunen hilft, sich ressourcenschonend zu entwickeln“, so Zwanziger.

Bei der Wahl des Vorstands für den neuen Ortsverband ging Tanja Josche als erste Sprecherin hervor. Zum zweiten, gleichberechtigten Sprecher wählten die Mitglieder Georg Decker. Als weitere Mitglieder des Ortsvorstands wurden Wilma Kinzler als Schriftführerin und Gisela Decker als Kassiererin gewählt.

Die Ortssprecher betonten anschließend, dass sie sich für ein lebenswertes, ökologisches und familienfreundliches Allersberg einsetzen und dem Naturschutz mehr Gewicht verleihen wollen. Der Erhalt der Artenvielfalt, die Sicherung einer gesunden Trinkwasserversorgung, die Stärkung des ÖPNV sowie die Belebung des Kernorts seien einige der Schwerpunkte. In den kommenden Wochen liegt der Fokus außerdem auf der Gewinnung neuer Mitglieder. Denn Ziel der Allersberger Grünen ist es, bei den nächsten Kommunalwahlen mit einer eigenen Liste zu kandidieren. Den ersten Erfolg konnten sie gleich an diesem Abend verbuchen: Roland Herzog entschloss sich spontan, Mitglied in der Partei und damit im neuen Ortsverband zu werden.

Kreissprecher Boris Czerwenka beglückwünschte den neu gegründeten Ortsverband und wies auf das erfreulich starke Mitgliederwachstum der Grünen in Bayern hin. In Allersberg hätten die Grünen schon immer gute Wahlergebnisse verzeichnet, die Gründung eines Ortsverbands sei daher nur folgerichtig.

Zum Abschluss lud die Ortssprecherin noch alle interessierten Allersberger ein, an den öffentlichen Sitzungen des Ortsverbands teilzunehmen, um sich und ihre Ideen einzubringen.
 

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Tue, 07 May 2019 20:30:00 +0200