Ortsverband Allersberg http://www.gruene-roth.de Webseite des Grünen Ortsverbandes Allersberg http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/kommunalwahl_2020_zwei_sitze_fuer_die_gruenen_in_allersberg/ Kommunalwahl 2020: Zwei Sitze für die Grünen in Allersberg http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/kommunalwahl_2020_zwei_sitze_fuer_die_gruenen_in_allersberg/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/kommunalwahl_2020_zwei_sitze_fuer_die_gruenen_in_allersberg/ Die Grünen haben bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 erstmals für den Allersberger... Die Grünen haben bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 erstmals für den Allersberger Marktgemeinderat kandidiert und aus dem Stand zwei Sitze gewonnen. Künftig werden Tanja Josche und Georg Decker die Grünen im Marktrat vertreten.

Wir danken allen Wähler*innen, die uns ihre Stimme und ihr Vertrauen geschenkt haben!

Unsere Mandatsträger für die Wahlperiode 2020-2026:

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Tue, 17 Mar 2020 23:35:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/infostand_am_1432020_abgesagt/ Infostand am 14.3.2020 abgesagt http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/infostand_am_1432020_abgesagt/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/infostand_am_1432020_abgesagt/ Der Ortsverband Allersberg hat sich entschlossen, den für Samstag, 14.3.2020 geplanten Infostand am... Der Ortsverband Allersberg hat sich entschlossen, den für Samstag, 14.3.2020 geplanten Infostand am Marktplatz abzusagen.

Es ist richtig und wichtig, dass wir soziale Kontakte in nächster Zeit auf ein Minimum reduzieren, um die besonders gefährdeten Menschen zu schützen und die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.

Geht jedoch bitte am Sonntag trotzdem zur Wahl! Ihr könnt euren eigenen Stift mitbringen, wenn ihr dort das Ansteckungsrisiko minimieren wollt. Außerdem solltet ihr, wenn es eine Warteschlage gibt, ausreichend Abstand halten und nach dem Wählen die Hände wachen.

Digitaler Infostand geöffnet!

An unserem "digitalen Infostand" sind wir jederzeit für euch da! Wenn ihr noch Fragen zu unseren Zielen habt, schreibt uns einfach eine Mail (info(at)gruene-allersberg.de) oder ruft an (09176-3550295) oder kontaktiert uns über Opens external link in current windowFacebook oder Intagram. Wir beantworten alles, was bis Samstagabend eingeht.

 

 

 

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Sat, 14 Mar 2020 00:03:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/vom_donut_zum_krapfen_wie_gemeinden_ihre_ortskerne_staerken_koennen/ Vom Donut zum Krapfen: Wie Gemeinden ihre Ortskerne stärken können http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/vom_donut_zum_krapfen_wie_gemeinden_ihre_ortskerne_staerken_koennen/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/vom_donut_zum_krapfen_wie_gemeinden_ihre_ortskerne_staerken_koennen/ Auf Einladung der Allersberger Grünen zeigte Ursula Sowa, baupolitische Sprecherin der... Landtagsabgeordnete Ursula Sowa informierte in Allersberg über nachhaltige Baupolitik

Auf Einladung der Allersberger Grünen zeigte Ursula Sowa, baupolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Bayerischen Landtag, bei einem Vortrag Anfang März auf, wie Gemeinden nachhaltiges Bauen fördern und Leerständen im Ortskern entgegenwirken können. Das sei gerade für Gemeinden im ländlichen Raum eine zentrale Aufgabe, sagte Sowa. Denn vor allem hier entstehen fortlaufend neue Wohnflächen, meist an den Ortsrändern. Gleichzeitig würden in der Ortsmitte immer mehr Wohn- und Geschäftsräume leer stehen. So verzeichnete 2018 laut Bundesstiftung Baukultur bereits ein Drittel aller Gemeinden einen „nennenswerten Leerstand“, hauptsächlich im Ortskern.

„Wir haben es hier mit dem so genannten Donut-Effekt zu tun“, erklärte Sowa. Bei dem Gebäck befindet sich außen die Masse, innen ist es hohl. Auf Orte übertragen: Am Rand, in den Wohnsiedlungen und Einzelhandelszentren, ist das Leben, während die Ortskerne verwaisen. Eine vitale Gemeinde dagegen sei wie ein Krapfen: Das Beste befindet sich in der Mitte.

Wie kommen wir vom Donut zum Krapfen?

„Wie schaffen wir es, dass unsere Gemeinden Krapfen werden und keine Donuts?“ brachte Sowa die Herausforderung auf den Punkt und zeigte anhand von Beispielen aus dem In- und Ausland mögliche Ansätze. Wichtig sei vor allem das Nachverdichten, also das Schließen vorhandener Baulücken. Gleichzeitig gilt es, das Potenzial bestehender Gebäude zu nutzen, zum Beispiel indem man sie aufstockt, um einen Anbau erweitert oder Dächer ausbaut. Zur Belebung leer stehender Geschäfte sind Pop-Up-Stores ein innovativer Ansatz, der in anderen Gemeinden gut funktioniert. Voraussetzung für vitale Ortskerne ist natürlich auch, dass sich die Menschen dort gerne aufhalten. Ein Ansatz ist hier, den Ortskern als „Shared Space“ zu entwickeln: als Zone, in der alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind und nicht das Auto dominiert.

Bei Baugebieten an alle Generationen denken

Sind neue Wohngebiete nötig, so kommt es laut Sowa auf eine nachhaltige Planung an, die auch soziale Aspekte berücksichtigt. Wenn Gemeinden sich mit Einzel- und Doppelhäusern vor allem an Familien mit Kindern richten, „dann müssen Kinderbetreuung und Schulen gleich mitgedacht werden.“ Auch die Anbindung an Bus und Bahn, alternative Mobilitätsangebote wie Carsharing oder Lastenräder, sichere Fuß- und Radwege, Gemeinschaftsorte (Spielplatz, Bürgersaal) und die Nahversorgung (Lebensmittel, Ärzte, Pflege, Gastronomie) sind Aspekte, die von Anfang an mitgeplant werden sollten. Dabei gilt es, die Bedürfnisse aller Generationen im Blick zu behalten, auch im Hinblick auf unterschiedliche Wohnformen wie WGs oder Mehrgenerationenhäuser.

Klimafreundlich, flächensparend und ressourcenschonend

Im letzten Teil ihres Vortrags ging Ursula Sowa schließlich noch auf ökologische Aspekte des nachhaltigen Bauens ein. Vor dem Hintergrund der Klimakrise und steigender Energiepreise sind bei Bauherren derzeit energieeffiziente Gebäude gefragt sowie Anlagen, um Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. So lassen sich nicht nur CO2-Emissionen, sondern auch die Energiekosten senken.

Zu nachhaltigem Bauen gehören außerdem der Einsatz ressourcenschonender Baustoffe, Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung sowie eine flächensparende Bauweise. Sowa wies dabei auf den hohen Flächenverbrauch klassischer Siedlungen hin: Täglich werden in Bayern rund 10 Hektar Fläche versiegelt, fast die Hälfte davon durch Wohnbebauung. Verdichtetes Bauen und gezielte Innenentwicklung tragen dazu bei, den Flächenfraß zu reduzieren.

„Bauen im ländlichen Raum muss völlig neu gedacht werden,“ fasste Sowa abschließend zusammen und beantwortete nach dem informativen Vortrag noch fast eine Stunde lang die Fragen der interessierten Zuhörer. Dabei kamen auch die geplanten Allersberger Wohngebiete Im Keinzel II und St. Wolfgang zur Sprache, bei denen die Grünen möglichst viele der Aspekte umsetzen wollen.

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Kontakt:

Tanja Josche, Sprecherin OV Allersberg
Tel.: 09176 / 3550295

Email:
tanja.josche(at)gruene-allersberg.de

Georg Decker, Sprecher OV Allersberg
Tel.: 09176 / 835
Email:
georg.decker(at)gruene-allersberg.de

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Wed, 11 Mar 2020 12:09:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/fleissige_muellsammler_in_allersberg_erfolgreiche_aktion_von_gruenen_und_eine_welt_laden/ Fleißige Müllsammler in Allersberg - Erfolgreiche Aktion von Grünen und Eine-Welt-Laden http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/fleissige_muellsammler_in_allersberg_erfolgreiche_aktion_von_gruenen_und_eine_welt_laden/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/fleissige_muellsammler_in_allersberg_erfolgreiche_aktion_von_gruenen_und_eine_welt_laden/ Unter dem Motto „erst Remmidemmi, dann Ramadama“ sammelten am Aschermittwoch freiwillige Helfer... Unter dem Motto „erst Remmidemmi, dann Ramadama“ sammelten am Aschermittwoch freiwillige Helfer gemeinsam mit dem Team des Eine-Welt-Ladens „Encuentro“ und den Allersberger Grünen die Überbleibsel des Faschingstreibens auf.

Mehrere Säcke voll mit Zigarettenkippen, Kronkorken, Bonbonpapier mit und ohne Inhalt, Glasscherben, Einwegbechern und ähnlichen Abfällen kamen zusammen. Auch ein leeres Bierfass und sogar noch ungeöffnete Schnapsfläschchen fanden die Müllsammler.

Die großen und kleinen Helfer, die sich selbst von teils starken Schneeschauern und Windböen nicht abschrecken ließen, waren vor allem über das Ausmaß der Vermüllung am Festplatz entsetzt: „Es ist unglaublich, wie gleichgültig manchen die Natur und auch ihre Mitmenschen zu sein scheinen. Wer Glasscherben einfach liegen lässt, nimmt schließlich auch in Kauf, dass sich andere verletzen“, sagte Monika Klimczak vom Allersberger Eine-Welt-Laden. Dieser hatte zusammen mit dem Ortsverband von Bündnis 90 / Die Grünen zu der Aktion aufgerufen, um ein Zeichen zu setzen für einen achtsamen Umgang mit unserer Umwelt. Das sei nicht nur Aufgabe von Umweltschützern oder der Gemeinde. „Für den Erhalt der Natur ist jeder Mensch verantwortlich“, so Tanja Josche. Die Sprecherin der Grünen wies auch darauf hin, dass der Bauhof in den vergangenen Tagen schon „ganze Arbeit“ geleistet und das größte Chaos bereits beseitigt habe.

Die Müllsammler fanden rund um die Nürnberger Straße, den Spitalweiher und den alten und neuen Festplatz auch viele ältere Abfälle, vor allem Zigarettenkippen. Diese sind für die Umwelt ein Problem, weil sich der Filter nur langsam zersetzt und er viele Giftstoffe enthält. Ein einziger Zigarettenstummel kann 40 Liter Grundwasser verseuchen. Bei Kleinkindern kann schon eine verschluckte Kippe zu Vergiftungserscheinungen führen.

Die Organisatoren sind sich einig, dass man immer wieder auf die Müllproblematik hinweisen müsse, und wollen diese Aktion nun regelmäßig durchführen. Ihr Ziel ist es auch, Maßnahmen zur Müllvermeidung in der Gemeinde anzuregen, wie mehr öffentliche Aschenbecher, ein Unverpackt-Laden oder ein Repaircafé.

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Kontakt:

Tanja Josche,
Sprecherin OV Allersberg
Tel.: 09176 / 3550295
tanja.josche@gruene-allersberg.de

Georg Decker
Sprecher OV Allersberg
Tel.: 09176 / 835
georg.decker@gruene-allersberg.de

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Sat, 29 Feb 2020 00:55:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/nachhaltige_wohnsiedlungen_bauen_fuer_die_zukunft_einladung_zum_vortrag_mit_ursula_sowa_mdl/ Nachhaltige Wohnsiedlungen - Bauen für die Zukunft: Einladung zum Vortrag mit Ursula Sowa, MdL http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/nachhaltige_wohnsiedlungen_bauen_fuer_die_zukunft_einladung_zum_vortrag_mit_ursula_sowa_mdl/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/nachhaltige_wohnsiedlungen_bauen_fuer_die_zukunft_einladung_zum_vortrag_mit_ursula_sowa_mdl/ Die Landtagsabgeordnete Ursula Sowa informiert am 5. März 2020 darüber, wie sich im ländlichen Raum... Wie lassen sich Siedlungen gestalten, die Anforderungen an Klimaschutz, Ästhetik, bezahlbarer Wohnraum und Barrierefreiheit gleichermaßen gerecht werden?

Die Allersberger Grünen laden interessierte Bürger sowie aktuelle und künftige Kommunalpolitiker zu einem Vortrag zum Thema „Nachhaltige Wohnsiedlungen – Bauen für die Zukunft“ ein. Die baupolitische Sprecherin von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag, Ursula Sowa, widmet sich darin der Frage, wie sich im ländlichen Raum Siedlungen gestalten lassen, die Anforderungen an Klimaschutz, Ästhetik, bezahlbarer Wohnraum und Barrierefreiheit gleichermaßen gerecht werden.

Vor dem Hintergrund der Klimakrise und steigender Energiepreise steht eine nachhaltige Bauweise bei Bauherren derzeit hoch im Kurs. Gefragt sind energieeffiziente Gebäude und Anlagen, um Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. So lassen sich nicht nur CO2-Emissionen, sondern auch die Energiekosten senken. Ressourcenschonende Baustoffe und ein sparsamer Umgang mit Wasser sind weitere Ansatzpunkte für mehr Nachhaltigkeit beim Bauen.

Ursula Sowa zeigt in ihrem Vortrag auf, wie Kommunen nachhaltiges Bauen fördern können. Einen Schwerpunkt legt sie dabei auf soziale Aspekte der Siedlungspolitik. Denn Nachhaltigkeit bedeutet auch, die Bedürfnisse jetziger und kommender Generationen zu berücksichtigen, um die Lebensqualität in der Siedlung zu verbessern. Dabei geht es vor allem darum, wie man Wohnraum schaffen kann, der die Bedürfnisse von Familien, von jungen, alten und behinderten Menschen erfüllt. Auch die Stärkung der Ortskerne durch Innenentwicklung ist ein Thema, auf das Ursula Sowa eingeht.

Die Allersberger Grünen möchten den Vortrag als parteiübergreifende Veranstaltung verstanden wissen, in der sich angehende Kommunalpolitiker aller Parteien aus erster Hand über Hintergründe zur Baupolitik informieren und sich Anregungen für eine zukunftsorientierte Gestaltung ihrer Gemeinde holen können. Für Allersberg hat das Thema aufgrund von zwei geplanten Wohngebieten hohe Aktualität.

 

Im Rahmen der Veranstaltung werden sich auch die Kandidat*innen der Grünen für den Marktgemeinderat vorstellen.

 

Termin: 5. März 2020, 19:30 Uhr
Ort: Ev. Gemeindezentrum Allersberg, Saint-Céré-Platz 1, Allersberg
Eintritt: frei

 

 

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Mon, 24 Feb 2020 20:36:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruene_und_eine_welt_laden_sammeln_faschingsmuell/ Grüne und Eine-Welt-Laden sammeln Faschingsmüll http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruene_und_eine_welt_laden_sammeln_faschingsmuell/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruene_und_eine_welt_laden_sammeln_faschingsmuell/ Unter dem Motto "Erst Remmidemmi, dann Ramadama" findet am Aschermittwoch, 26.2.2020 eine... Unter dem Motto "Erst Remmidemmi, dann Ramadama" findet am Aschermittwoch, 26.2.2020 eine Müllsammelaktion in Allersberg statt.

 

Nach den Faschingsumzügen bleibt in den Straßen und Grünflächen der Gemeinden oft viel Müll liegen. In Allersberg wollen sich die GRÜNEN und der Eine-Welt-Laden „Encuentro“ zusammen dem Problem annehmen. Unter dem Motto „zuerst Remmidemmi, dann Ramadama“ rufen sie zu einer Müllsammelaktion am Aschermittwoch auf, um den Ort von Bonbon-Papier, Flaschen, Zigarettenkippen und anderen Überbleibseln des Faschings zu befreien. Alle Allersberger sind herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen.

Treffpunkt für die Freiwilligen ist am Aschermittwoch, 26. Februar 2020, um 15 Uhr am Parkplatz in der Hilpoltsteiner Straße (Alter Festplatz).

Eigene Handschuhe sind mitzubringen.

Kinder bis 12 Jahren dürfen nur in Begleitung einer Aufsichtsperson mitmachen.

Mit der Aktion wollen die beiden Organisatoren ein Zeichen setzen für einen achtsamen Umgang mit unserer Umwelt. Flaschendeckel, Bonbonpapier und ähnliche Abfälle gehören unterwegs in die Hosentasche, nicht in die Landschaft. Besonders schädlich ist Plastikmüll, der in der Regel Jahrhunderte in der Umwelt verbleibt und dabei nach und nach seine schädlichen Inhaltsstoffe abgibt. Diese Stoffe sind Gift für Tiere und Kleinstlebewesen, sie belasten unser Trinkwasser, und Mikroplastik, das über Flüsse bis ins Meer gelangen, gefährdet das marine Ökosystem.

Bei schlechtem Wetter wird die Aktion auf Samstag, 29.2.2020 verschoben.

Info-Telefon: 09176-3550295

 

 

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Wed, 19 Feb 2020 20:28:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/-602be32942/ Allersberg beteiligt sich an landkreisweitem Blühprojekt der Grünen http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/-602be32942/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/-602be32942/ Beim Auftakt für ein landkreisweites Blühprojekt von Bündnis 90 / Die Grünen war auch der... Am 1. Februar 2020 fand der Auftakt für ein landkreisweites Projekt von Bündnis 90 / Die Grünen statt. Unter dem Motto "1 Quadratmeter Grün" wollen die Grünen im Landkreis Roth in den kommenden Wochen hochwertiges, heimisches Saatgut an Bürger verteilen und so den Landkreis begrünen.

Die Mischung besteht aus 100% heimischen Wildpflanzen, mehrjährig und bestens geeignet für unsere heimischen Insekten. Denn wie so oft kommt es auf die Details an. Saatgutmischungen aus dem Baumarkt enthalten oft Kulturpflanzen und ortsfremde Arten, die zwar Honigbienen und Hummeln anlocken, für die bedrohten heimischen Wildbienenarten aber keine Nahrung bereit halten. Einige dieser Pflanzen können die einheimischen Wildpflanzenarten sogar verdrängen.

Die Saatgutmischung werden wir in Allersberg bei unseren Infoständen im März gerne an die Bevölkerung verteilen. So kann jeder einen kleinen Beitrag zum Insekten- und Artenschutz leisten: Mehr Grün für Allersberg!

Opens external link in current windowHier der Zeitungsbericht zur Aktion im Donaukurier

Opens internal link in current windowMehr zum Artenschutz

 

Für den Ortsverband Allersberg war beim Auftakt zum Blühprojekt unsere Sprecherin Tanja Josche dabei.

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Sat, 01 Feb 2020 23:33:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/leben_mit_der_energiewende_einladung_zum_filmabend_mit_diskussion/ Leben mit der Energiewende: Einladung zum Filmabend mit Diskussion http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/leben_mit_der_energiewende_einladung_zum_filmabend_mit_diskussion/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/leben_mit_der_energiewende_einladung_zum_filmabend_mit_diskussion/ Die Allersberger Grünen laden zur Filmvorführung von „Autark“ - Leben mit der Energiewende 4"... Die Allersberger Grünen laden zur Filmvorführung von „Autark“ - Leben mit der Energiewende 4" ein. Regisseur Frank Farenski ist persönlich mit vor Ort. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Verein Energiebündel Roth-Schwabach e.V.
 

Der Ortsverband Allersberg von Bündnis 90 / Die Grünen lädt für den 12. Februar 2020 ab 19:00 Uhr zur Filmvorführung des Kino-Dokumentarfilms "Autark" ein, dem vierten Teil der Reihe "Leben mit der Energiewende" von Regisseur Frank Farenski. Der Film zeigt den Weg von Menschen, die ihren eigenen Strom erzeugen und sich so unabhängig machen von Energieversorgern. Alle Interessierten sind zu der Filmvorführung im Ev. Gemeindezentrum Allersberg herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Regisseur Frank Farenski ist persönlich mit vor Ort und lädt im Anschluss an die Filmvorführung zur Diskussion ein.

Über den Film

Sich in Sachen Energieversorgung autark zu machen, auf diese Idee kommen immer mehr Bürgerinnen und Bürger. So sparen sie nicht nur Geld, sondern machen sich auch unabhängig von Großkonzernen. Der Film beleuchtet genau diesen Weg in die Unabhängigkeit und wie er sich auf andere Lebensbereiche der Menschen auswirken kann. Die Erfahrung, sein eigenes Haus mit Energie zu versorgen, lässt den Wunsch nach Autarkie zum Beispiel auch bei der Nahrungsversorgung wachsen. Der Film zeigt in 90 Minuten, was Menschen selbst tun können, um die persönliche Energiewende zu gestalten und damit Sicherheit für die Zukunft zu erlangen.

Mehr zum Film: www.lebenmitderenergiewende.de

Energie und Klimaschutz stehen im Fokus der Grünen

„Die Energiewende ist für uns Grüne ein zentrales Thema“, erklärt Tanja Josche, Sprecherin des Ortsverbands Allersberg. „Fossile Brennstoffe sind endlich und zudem für einen großen Teil der CO2-Emissionen verantwortlich. Wenn wir die Erderwärmung stoppen wollen, müssen wir mehr Energie aus Wind und Sonne gewinnen.“ Mit dem Film wollen die Grünen zeigen, wie das durch dezentrale Strukturen gelingen kann – mit Beteiligung der Bürger und der Kommunen. „Wir können die Energiewende selbst in die Hand nehmen und unseren eigenen Strom produzieren. Dazu wollen wir ermutigen.“ Die Allersberger Grünen treten bei der Kommunalwahl mit dem Ziel an, ein klimaneutrales Allersberg zu schaffen, das sich aus erneuerbaren Energiequellen selbst versorgt.

Unterstützt von unabhängigen Experten des Energiebündels

Die Veranstaltung in Allersberg wird vom unabhängigen Verein „Energiebündel Roth-Schwabach e.V.“ unterstützt. Der Verein entstand 2010 aus einer Gruppe engagierter Menschen aus verschiedenen Organisationen des Landkreises Roth und der Stadt Schwabach, die schon damals zum Abschied von fossilen Energieträgern aufriefen und die Energiewende so schnell wie möglich voranbringen wollten. Ziel des Vereins ist es, aufzuklären, zu informieren, Alternativen aufzuzeigen und bestehende, innovative Kräfte zu bündeln.

„In Zeiten des heute vielfach ausgerufenen Klimanotstands sind vor allem die Kommunen gefordert, die dezentrale und CO2-freie Energiewende umzusetzen. Dabei wollen wir unterstützen“, erklärt Hermann Lorenz, stellv. Vorsitzender des Vereins. Ein wichtiger Schritt ist dabei die „solare Baupflicht“ bei Neubauten, entsprechend § 9 Abs. 1 Nr. 23 Baugesetzbuch, die in Bayern erstmals die Stadt Amberg beschlossen hat. „Hier sollten alle Landkreiskommunen mitziehen“, so Lorenz.

Mehr über den Verein: Opens external link in current windowhttps://www.energiebuendel-rh-sc.de/Opens external link in current window 

 

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Kontakt:

Tanja Josche
Sprecherin OV Allersberg
Tel.: 09176 / 3550295
Email: tanja.josche(at)gruene-allersberg.de 

Georg Decker
Sprecher OV Allersberg
Altenfelden 55
Tel.: 09176 / 835
Email: georg.decker(at)gruene-allersberg.de 

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Wed, 29 Jan 2020 14:25:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruene_praesentieren_ihr_wahlprogramm_fuer_allersberg/ Grüne präsentieren ihr Wahlprogramm für Allersberg http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruene_praesentieren_ihr_wahlprogramm_fuer_allersberg/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/gruene_praesentieren_ihr_wahlprogramm_fuer_allersberg/ Schwerpunkte sind der Klimaschutz, eine familienfreundliche Infrastruktur sowie eine... Schwerpunkte sind der Klimaschutz, eine familienfreundliche Infrastruktur sowie eine naturverträgliche wirtschaftliche Entwicklung

Die Allersberger Grünen haben bei einem Wahlkampftreffen Anfang Januar ihr Programm für die Kommunalwahl vorgelegt. Der Klimaschutz spielt darin eine zentrale Rolle: Ziel der Grünen ist es, ein klimaneutrales Allersberg zu schaffen, das sich aus erneuerbaren Energiequellen selbst versorgt. „Die Klimakrise ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Um sie zu bewältigen, müssen wir auch auf kommunaler Ebene endlich handeln“, kommentiert Tanja Josche, Sprecherin des Ortsverbands.

Die Grünen, die erstmals für den Marktgemeinderat kandidieren, haben dafür ein Maßnahmenpaket entwickelt, um die CO2-Emissionen der Gemeinde zu senken. Dieses umfasst unter anderem Vorgaben in Bebauungsplänen, die energieeffizientes Bauen und die Nutzung erneuerbarer Energien fördern, mehr PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden, eine Windkraftanlage in Bürgerhand, ein mobiles Blockheizkraftwerk für das Freibad, Unterstützung bei Haussanierungen, einen attraktiven und emissionsfreien ÖPNV sowie neue Mobilitätsangebote wie Carsharing oder Bürgerbusse. Außerdem müssten künftig bei allen Entscheidungen im Marktrat Klimaschutzaspekte berücksichtigt werden, so die Grünen.

Familienfreundliche Infrastruktur und Naturschutz

Klimaneutral und gleichzeitig ein attraktiver Wohnort für alle Generationen – das ist die Vision der Grünen für Allersberg. Sie setzen sich unter anderem dafür ein, dass bei neuen Wohngebieten vermehrt auch kleinere, bezahlbare Wohneinheiten geplant werden, die Singles, Senioren oder Wohngemeinschaften gerecht werden. Für Familien seien ausreichend Betreuungsplätze für Kinder vom Krippen- bis zum Hortalter wichtig sowie attraktive Sportstätten und Freizeitangebote. Die Belebung des Kernorts, die Förderung regionaler und fairer Produkte sowie bedarfsgerechte Angebote für Senioren sind weitere Eckpunkte des Programms, das die Grünen zusammen mit interessierten Bürgern in einer Klausur entwickelt haben. Besonders wichtig ist ihnen der Natur- und Artenschutz: Öffentliche Grünflächen wollen sie artenschutzgerecht gestalten, das Grün in den Gärten und ökologischen Landbau fördern, alte Bäume, z.B. im geplanten Sportpark, erhalten und den Flächenverbrauch minimieren.

Ökologie und Ökonomie zusammenbringen

Die Grünen machten bei der Auftaktveranstaltung auch noch einmal deutlich, dass sie ein Gewerbegebiet westlich von Altenfelden befürworten. Angesichts hoher Schulden auf der einen Seite und anstehender Investitionen auf der anderen sei die Gemeinde dringend auf die Neuansiedlung von Betrieben angewiesen, die Gewerbesteuer zahlen. Sie mahnen jedoch, dabei die Auswirkungen auf Natur und Bevölkerung im Blick zu behalten. Viel Verkehr, Lärm und Emissionen sowie der Verlust an Lebensräumen für Tiere und Pflanzen – das gilt es zu vermeiden. Sie plädieren daher für ein „grünes“ Gewerbegebiet mit Strom- und Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien sowie naturnaher Gestaltung. Dabei ist ihnen ein Branchenmix wichtig, um vielfältige Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen und die wirtschaftlichen Risiken für die Gemeinde zu minimieren.

 

Weitere Informationen zu den Zielen der Grünen:
Opens internal link in current windowwww.gruene-allersberg.de/kommunalwahl

Interessierte können sich außerdem bei Veranstaltungen vor Ort über die Themen der Grünen informieren:

12.2., 19:00 Uhr
Filmvorführung „Autark - Leben mit der Energiewende“
mit anschließender Diskussion mit dem Regisseur Frank Farenski

5.3., 19:30 Uhr
Vortrag „Nachhaltige Wohngebiete – Bauen für die Zukunft“

von Ursula Sowa, Mitglied des Bayerischen Landtags und baupolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion

Opens internal link in current windowAlle Termine

 

Kontakt:

Tanja Josche
Sprecherin OV Allersberg
Freystädter Str. 61
90584 Allersberg
Tel.: 09176 / 3550295
Mobil: 0163 / 5821443
Email: tanja.josche@gruene-allersberg.de 

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Sat, 18 Jan 2020 01:01:00 +0100
http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/neue_ahornbaeume_fuer_die_freystaedter_strasse/ Neue Ahornbäume für die Freystädter Straße http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/neue_ahornbaeume_fuer_die_freystaedter_strasse/ http://www.gruene-roth.de/ortsverbaende/gruene-allersberg/aktuelles/aktuelles-volltext/article/neue_ahornbaeume_fuer_die_freystaedter_strasse/ Bei einer Baumpflanzaktion haben die Allersberger Grünen die Lücken in der Allee geschlossen. Bei einer Baumpflanzaktion haben die Allersberger Grünen die Lücken in der Allee geschlossen.


Vor rund fünf Jahren sind in der Freystädter Straße, die von Ahornbäumen gesäumt ist, mehrere neue Wohnhäuser entstanden. Im Rahmen der Bauarbeiten mussten damals einige Bäume entfernt werden. Seitdem hatten Anwohner bei der Gemeinde immer wieder nachgefragt, wann die Lücken in der Allee wieder geschlossen würden, zuletzt bei einer Bürgerfragestunde im Mai. Die Allersberger GRÜNEN boten der Gemeindeverwaltung an, sich der Sache anzunehmen. Diese sagte zu, und am 9. November 2019 war es nun soweit: An den freien Stellen in der Allee pflanzten die GRÜNEN drei junge Ahornbäume. An der Baumpflanzaktion beteiligten sich Mitglieder des Ortsverbands, deren Familienangehörige sowie interessierte Bürger. Die GRÜNEN werden auch das regelmäßige Wässern der Bäume im kommenden Jahr übernehmen.

GRÜNE wollen alte Bäume erhalten und neue pflanzen

Den Baumbestand in Allersberg zu erhalten und gezielt neue Bäume zu pflanzen, ist den GRÜNEN ein großes Anliegen. Es geht ihnen dabei nicht nur um die Ortsverschönerung, sondern vor allem um den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen: „Bäume sind für uns lebensnotwendig. Sie liefern Sauerstoff, spenden Schatten und verbessern das Mikroklima“, erklärt GRÜNEN-Mitglied Thomas Schröder. Ein ausgewachsener Laubbaum könne an einem heißen Tag bis zu 400 Liter Wasser verdunsten lassen und so die Umgebung kühlen.

Da Bäume zudem CO2 binden, tragen sie auch zum Klimaschutz bei. „Aufforsten alleine reicht gegen die Klimakrise natürlich nicht, wenn wir nicht auch unseren CO2-Ausstoß drastisch senken. Aber es ist ein Baustein“, so der Landwirtschaftsmeister weiter, der selbst Wälder besitzt und schon vor Jahren begonnen hat, diese mit klimaresistenten Baumarten umzubauen. Denn viele heimische Bäume sind der zunehmenden Hitze und Trockenheit nicht gewachsen.

„Mit der Pflanzaktion wollen wir ein Zeichen setzen für einen bewussteren Umgang mit unserer Natur und zeigen, dass jeder noch so kleine Beitrag wichtig ist“, ergänzt die GRÜNEN-Sprecherin Tanja Josche.

 

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Thu, 14 Nov 2019 13:11:00 +0100