BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Roth

Herzlich Willkommen auf der Homepage

des Ortsverband Schwanstetten

25 + 1 Jahre Ortsverband Schwanstetten

So stand es im Schwabacher Tagblatt

Rede zum Haushalt 2022

Die Begründung zu diesen Aussagen finden sie hier
 

Nach oben

GRÜNE Anträge zum Haushalt 2022

Zu unserem Antrag "Verwirklichung eines öffentlichen JugendPlatzes in Schwanstetten" erschien am 24.02.2022 im Schwabacher Tagblatt dieser Bericht.

Mit einem Klick auf diesen Text können sie den Artikel öffnen.

 

Jahresabschluss 2021

Nach oben

war am 1. Oktober 2021 in Schwanstetten

Nach oben

Mit einem Klick auf das Bild, unten, können sie die Präsentation der Veranstaltung öffnen.

Nach oben

Text zur Ankündigung der Veranstaltung

Wie lässt sich ein neues Wohngebiet, z.B. das Baugebiet „Oberlohe“ gestalten, das den Anforderungen an Klimaschutz, Ästhetik, bezahlbaren Wohnraum und Barrierefreiheit gleichermaßen gerecht wird?

Die baupolitische Sprecherin von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag, Ursula Sowa, widmet sich in ihrem Vortrag der Frage, wie lässt sich ein neues Wohngebiet gestalten, die Anforderungen an Klimaschutz, Ästhetik, bezahlbaren Wohnraum und Barrierefreiheit gleichermaßen berücksichtigen.
Vor dem Hintergrund der Klimakrise und steigender Energiepreise steht eine nachhaltige Bauweisebei Bauberechtigten derzeit hoch im Kurs. Gefragt sind energieeffiziente Gebäude und Anlagen, um Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. So lassen sich nicht nur CO2-Emissionen, sondern auch die Energiekosten für die Eigentümer senken. Ressourcenschonende Baustoffe und ein sparsamer Umgang mit Wasser sind weitere Ansatzpunkte für mehr Nachhaltigkeit beim Bauen.
Ursula Sowa zeigt auf, wie die Gemeinde Schwanstetten nachhaltiges Bauen fördern kann. Einen Schwerpunkt legt sie dabei auf soziale Aspekte der Siedlungspolitik. Denn Nachhaltigkeit bedeutet auch, die Bedürfnisse jetziger und kommender Generationen zu berücksichtigen, um die Lebensqualität in der Siedlung zu verbessern. Dabei geht es vor allem darum, wie man Wohnraum schaffen kann, der die Bedürfnisse von Familien, aber auch jungen, alten und Menschen mit Handicap erfüllt.

 

Nach oben

Eine Lanze gebrochen für nachhaltiges Bauen

Schwabacher Tagblatt, 07.10.2021

Baupolitische Sprecherin der Partei Grünen-Landtagsabgeordnete Ursula Sowa hielt in Schwanstetten einen Vortrag.

SCHWANSTETTEN – Auf Einladung von Bündnis 90/Die Grünen hat die Landtagsabgeordnete Ursula Sowa aus Bamberg in den „Bürger-Stub’n“ über nachhaltiges Bauen gesprochen. Ursula Sowa ist baupolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion.

Marktgemeinderat Mario Engelhardt erklärte, dass in Schwanstetten nicht zuletzt auch jüngere Familien Bedarf an Wohnraum hätten.

   Mehr »

Nach oben

war am 10. September 2021 in Schwanstetten

Mit einem Klick auf das Bild, unten, können sie die Präsentation der Veranstaltung öffnen.

Innovationen und Mut zum Bauen

Pressemitteilung

Zu einem Vortrag des Landtagsabgeordneten Martin Stümpfig, über die vielfältigen Möglichkeiten beim Bauen CO2 einzusparen, luden Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Schwanstetten ein.

Zum Thema – Klimaschutz ohne Wenn und Aber – am Beispiel eines neuen Baugebiets – begrüßte der Fraktionssprecher der Bündnis 90/Die Grünen in Schwanstetten, Mario Engelhardt den Landtagsabgeordneten Martin Stümpfig aus Feuchtwangen in den Bürger Stub’n.
Stümpfig ist stellvertretender Vorsitzender des Landtagsausschusses für „Wirtschaft und Medien, Infrastruktur, Bau und Verkehr, Energie und Technologie“ und gilt als Fachmann für Fragen rund ums Bauen und Infrastruktur in Zusammenhang mit Klimaschutz.
Nach einem Ortstermin an der Alten Straße und im geplanten Baugebiet Oberlohe, zeigte Martin Stümpfig in seinem Vortrag vor interessierten Bürgerinnen und Bürgern wie viele Möglichkeiten es gibt CO2 einzusparen.
Der aktuelle IPPC Bericht macht deutlich, dass die bisherigen Annahmen zu konservativ gerechnet wurden und ein „weiter so“ nicht geht.
Alle Ebenen der politischen Entscheidungsebenen – von der EU bis zu den Kommunen – müssen an einem Strang ziehen, um die Klimaerwärmung auf 1,5° Celsius zu stabilisieren.
Dies erfordert innovative Ideen und die Umsetzung neuer Technologien besonders bei Bauvorhaben. Hier hat die Gemeinde alle Möglichkeiten der Gestaltung für ein klimafreundliches Baugebiet in der Hand.
Der größte Faktor der CO2 Emission ist die Wärme. Nur 15% unserer Wärme wird aus erneuerbaren Energien gewonnen. Hier muss vor allem deutlich gemacht werden, dass Gas kein klimafreundlicher Brennstoff ist.
Auch Holzheizungen – egal in welcher Form, müssen kritisch beleuchtet werden, da der Zuwachs in unseren Wäldern abgeschöpft und zusätzlich noch das Schadholz verwertet wird. In bayerischen Wäldern gibt es derzeit keinen Zuwachs an Holz.
In seinem Vortrag zeigte Stümpfig verschiedene Möglichkeiten auf, wie Häuser auf klimaneutrale Art und Weise gebaut, isoliert und beheizt werden können. Ob über Strom, Wärmepumpen oder ein Kaltes-Nahwärmenetz, überall gibt es Möglichkeiten CO2 einzusparen. Die Kommune muss sich Gedanken machen und ein Gemeinde- oder Stadtrat muss sich trauen neue Wege zu gehen.

 

Nach oben

Bekanntes Terzett und ein neues Gesicht

Schwabacher Tagblatt vom 31.Juli 2021

Grüne Schwanstetten Petra Engelhardt, Wolfgang Scharpff, Marion Engelhardt und Katja Kohrt bilden Vorstand.

SCHWANSTETTEN - Nach den Corona-Lockerungen war die Jahresversammlung des Ortsverbandes Schwanstetten Bündnis 90/Die Grünen möglich. Der Ortsverband vergrößerte sich im letzten Jahr auf 18 Mitglieder, und so begann die Sitzung mit der Begrüßung der Neumitglieder.

Wolfgang Scharpff gab einen Rückblick über die vergangenen Monate. Pandemiebedingt konnten nicht so viele Veranstaltungen wie geplant durchgeführt werden. Auch wird die Feier zum 25-jährigen Bestehen des Ortsverbandes erst im nächsten Frühjahr ausgerichtet.

Anläßlich der Jahresversammlung fanden turnusgemäß die Neuwahlen des Vorstandes statt. Gewählt wurden Petra Engelhardt, Wolfgang Scharpff, Katja Kohrt und Mario Engelhardt.

Scharpff bedankte sich bei den scheidenden Vorständen Jörg Braun und Theresia Fehlauer. „Fehlauer übergab ihr Amt als Kassiererin nach zwölf Jahren tadelloser Führung an Katja Kohrt“, so die Grünen in einer Pressemitteilung.

Im weiteren Verlauf der Jahresversammlung berichtete Mario Engelhardt in seiner Funktion als Fraktionssprecher von der Arbeit im Marktgemeinderat.

„Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es Grünen-Anträge schwer haben, eine breite Zustimmung zu bekommen. Vermutlich, weil es leichter ist, über Umwelt- und Klimaschutz zu reden, als durch Beschlüsse auch Taten folgen zu lassen“, heißt es in der Pressemitteilung weiter,

Ein Thema wie fairer und ökologischer Einkauf in der Verwaltung stoße ebenso auf Ablehnung wie die Gründung einer kommunalen Wohnungs- und Verwaltungsgesellschaft, die bezahlbaren und sozialgerechten Wohnungsbau für Schwanstetter Bürger schaffen könne.

Engelhardt versicherte den Mitgliedern, dass die vier Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sich weiterhin mit ganzer Kraft für ein lebenswertes Schwanstetten einsetzen werden.

Zum Abschluss der Jahresversammlung sprach Felix Erbe, der Direktkandidat der Grünen im Wahlkreis Roth , und motivierte die Anwesenden, für die Bundestagswahl am 26. September einen aktiven und bunten Wahlkampf zu starten. srh

Nach oben

Der neue Ortsvorstand seit 15.07.2021

Im Bild von links nach rechts:
Katja Kohrt, Felix Erbe (GRÜNER Direktkandidat zur Bundestagswahl) Mario Engelhardt, Wolfgang Scharpff, Petra Engelhadt

Nach oben

Rede zum Haushalt 2021

Nach oben

GRÜNE Forderungen zur Baugebiet / Quartier „Oberlohe Feld“

Nach oben

Antrag: Beschaffungswesen auf ökologische und nachhaltige Kriterien

Nach oben

Neujahrsklausur der MGR Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN in Schwanstetten

Die beiden neuen Fraktionsmitglieder Petra Ilgenfritz und Petra Engelhardt wollten sich vor Ort ein Bild über einige anstehende Themen des kommenden Jahres machen. Gerne begleiteten die beiden ‚alten Hasen‘ Wolfgang Scharpff und Mario Engelhardt sie und konnten viele Informationen aus vergangenen Jahren weiter geben.

(Den ganzen Bericht finden Sie unter "Aus dem Gemeinderat)

Nach oben

"Regionaler Ökostrom" für Schwanstetten

Antrag der GRÜNEN Gemeinderatsfraktion

Nach oben

Zum 7. Grünkohlessen

(Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur vollständigen Rede von Jürgen Trittin)

Grüner „Gründungsvater“ beim Grünkohlessen

In Schwanstetten sorgte Ex-Minister JÜRGEN TRITTIN für einen vollen Saal.

Schwabacher Taglatt, 09.03.2020


VON ANDREAS HAHN SCHWANSTETTEN. Jürgen Trittin, früherer Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, war beim traditionellen Grünkohlessen der Schwanstettener Grünen Hauptredner.


Zweiter Bürgermeister Wolfgang Scharpff übernahm die Vorstellung. Trittin war bereits bei der Gründung der Grünen 1980 dabei. „Somit gehört er zu den Gründungsvätern“, so Wolfgang Scharpff. Er zitierte verschiedene Aussagen über Jürgen Trittin. Diese beschreiben ihn unter anderem als fleißig, fachlich kompetent, staatsmännisch, aber auch als provokativ.

Durchaus provokative Elemente enthielt auch Trittins Rede. Der Fasching war zwar vorbei, doch stellte er einige Parallelen zwischen dem Karneval und der aktuellen politischen Geschehnissen her.

„Schon vor Aschermittwoch war für Annegret Kramp-Karrenbauer alles vorbei gewesen, als sie ihren Rücktritt vom CDU-Vorsitz ankündigte“, sagte Trittin. Jetzt mache sich ein Dreigestirn aus Nordrhein-Westfalen auf, ihre Nachfolge anzutreten.

Auch global sieht Trittin ein „närrischen Dreigestirn“: Donald Trump, Vladimir Putin und Xi Jinping. Auch kritisierte er die Haltung der NATO gegenüber der Türkei. Präsident Erdogan intervenierte in Syrien unter Missachtung internationalen Rechts, und auf den Rücken geflüchteter Menschen versuche er, Europa zu erpressen. Damit Europa jedoch zum globalen Spieler und nicht zum globalen Spielball wird, sei eine europäische Außenpolitik die Voraussetzung. Als wichtige Voraussetzung nannte Jürgen Trittin ein gutes deutsch-französisches Verhältnis aus. Zum Klimawandel erklärte er, dass Deutschland einen schnelleren Kohleausstieg brauche. „Das Land muss vom Wollen zum Machen kommen.“ Das gehe jedoch nur, wenn die Grünen in die Verantwortung kämmen.

Trittin erhielt großen Applaus und trug sich außerdem in das Gästebuch des Marktes Schwanstetten ein.

Copyright (c) 2020 Verlag Nuernberger Presse, Ausgabe 09.03.2020
Powered by TECNAVIA

Nach oben

Radtour mit Stefan Schmidt, MdB, entlang der geplanten Juratrasse P53 durch das Gemeindegebiet von Schwanstetten

Mit Stefan Schmidt, GRÜNES Mitglied des Bundestags, auf dem Fahrrad unterwegs.

Stefan Schmidt, MdB, besuchte den GRÜNEN Ortsverband in Schwanstetten. Zwei Veranstaltungen standen an diesem Tag auf dem Programm.

Zu einer Radtour entlang der geplanten P53 - Juratrasse durch das Gemeindegebiet von Schwanstetten und zu einem Vortrag zum Thema: Kommunalfinanzen, Brennpunkt Wohnungsbau.

Eine Gruppe von Radfahrern holte Stefan Schmidt in Schwabach vom Bahnhof ab. Nach der kurzen Begrüßung durch den Ortsvorstand Wolfgang Scharpff ging es auf dem Radweg nach Rednitzhembach.

Den ersten Halt machte die Gruppe bei der „Kahnfahrt Rednitzhembach, Zwischen den Brücken“. Hier erklärte Mario Engelhardt die Wässerwiesennutzung im Rednitztal und den möglichen negativen Einfluss der bis zu 20m x 20m großen Fundamente der Masten der geplanten P53 – Juraleitung im Rednitztal.

Weiter ging es, ein Stück entlang den Kunstweg Rednitzhembach, welcher durch die Juraleitung P53, nach den jetzigen Planungsüberlegungen, etwa bei dem Kunstwerk „Die Welle“, in Richtung Gewerbegebiet Süd, überspannt wird. „Hier könnte ein zusätzliches neues Kunstwerk entstehen: Ein ca. 70m hoher und 35m breiter Gittermast“, erklärte Wolfgang Scharpff der Radlergruppe.

Vom Kunstweg ging es weiter an den Main-Donau-Kanal. Auf der Höhe vom Märzenbecherwald in der Soos machte die Gruppe den nächsten Halt. Hier könnte die Stromtrasse einen Rodungsstreifen von bis zu 80m erfordern, was voraussichtlich das „AUS“ für den Märzenbecherwald bedeutet.

Bei der Pause in der Linde in Mittelhembach übergab M. Engelhardt, Sprecher der Bürgerinitiative P53 – Schwanstetten, MdB Schmidt zwei Schreiben der Bürgerinitiative, für die „Große Politik in Berlin“. Im einen Schreiben fordert die Bürgerinitiative die gesetzliche Verankerung eines Mindestabstands von 400 m von jeder Wohnbebauung. Das zweite Schreiben enthält den Antrag auf Überprüfung der Notwendigkeit der Juraleitung P53. Stefan Schmidt versprach die Weitergabe und Bearbeitung der Forderungen aus Schwanstetten in der GRÜNEN Bundestagsfraktion.

Nach Mittelhembach ging es weiter zur Dirt-Bike-Bahn zwischen Mittelhembach und Schwand. Von der Schleuse Leerstetten kommend würden hier die Felder überquert und der Wald zwischen Leerstetten und Harm wieder mit einer bis zu 80m breiten Schneise Richtung Harmer Moos, vorbei am neuen Wohngebiet „An den drei Linden“ durchschnitten oder mit deutlich über 75m hohen Masten überspannt.

Vom neuen Aussiedlerhof am Weg zwischen Harm und Leerstetten aus, kann man sich den Verlauf der neuen 380.000 Volt Höchstspannungsleitung, dicht am Aussiedlerhof Eichenbühl 1 vorbei, bis zur bestehenden 110.000 Volt Trasse beim Kaufland sehr gut vorstellen. In diesem Bereich wird der Bestand der Wiesenbrüter wie Kiebitz, Rebhuhn und Feldlerche durch die P53 – Juraleitung gefährdet.

Insgesamt wird nach dieser Planung die Starkstromtrasse ca. 3,8km Bannwald allein im Gemeindegebiet von Schwanstetten durchschneiden oder überspannen.

 

Nach oben

Mitglied werden

Selten war ein Eintreten für unsere Demokratie so wichtig wie heute. Unsere Werte – Klimaschutz, Toleranz, Mitmenschlichkeit – sind in Gefahr und müssen verteidigt werden. Dafür brauchen wir Dich! Werde jetzt Mitglied!

Du möchtest mit deiner Stimme die Weltoffenheit in diesem Land stärken, dich für Ökologie und Gerechtigkeit einsetzen? Eine Stimme haben, wenn es um die Weiterentwicklung unserer politischen Inhalte und die Auswahl der Köpfe geht, die unsere Politik nach Außen tragen? Oder vielleicht selbst kandidieren? Wir freuen uns, dass Du Mitglied bei den Grünen werden möchtest!

Hier kannst Du Mitglied werden.
Mit einem Klick auf den Mitgliedsantrag
und
einfach den Mitgliedsantrag ausfüllen und bei


OV-Schwanstetten
co Wolfgang Scharpff
Sperbersloher Straße 39
90596 Schwanstetten

abgeben, per Post oder E-Mail schicken.

ODER: Dem  QR-Code, rechts, folgen.

Nach oben

Bitte den Termin vormerken!

8. Grünkohlessen

Do. 02. März 2023

Als Referent ist geplant:
Ludwig Hartmann MdL
(Fraktionssprecher)

WE WANT YOU !

Nach oben

Satzung OV-Schwanstetten

Nach oben

Quelle: https://www.martin-stuempfig.de

Beispiele:

Lithiumbatterien – nachhaltiger als Alternativen

CO2-Ersparnis: Windrad und Wald im Vergleich

Geschäftsmodell Klimaleugnung

Dual-Fluid-Reaktor - kein Wunderkind der Atomenergie

Spielt Deutschland beim Klimaschutz eine Rolle?

Nach oben